Arbeitsmarktöffnung - FPÖ-Kickl: Nächste Fehleinschätzung Hundstorfers

"Hundstorfer schlug sämtliche FPÖ-Warnungen in den Wind - dieser Minister ist rücktrittsreif"

Wien (OTS) - "Das IHS musste im heutigen 'Kurier' kleinlaut zugeben, sich verrechnet zu haben. Nicht die vorausgesagten 5.500 Rumänen und Bulgaren lockte der freie Arbeitsmarkt nach Österreich, sondern satte 11.000 Arbeitskräfte überschwemmten 2014 unser Land. Die volle Verantwortung trägt dafür Hundstorfer, hat doch das IHS im Auftrag des Sozialministers diese falschen Berechnungen angestellt. Jetzt muss rasch die Ostöffnung des Arbeitsmarkts für Rumänen und Bulgaren, die mit Jänner 2014 erfolgte, rückgängig gemacht werden", forderte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

"Hundstorfer schlägt seit Jahren sämtliche Warnungen der Freiheitlichen in den Wind und öffnet weiterhin ungeniert Tür und Tor für die schrankenlose Zuwanderung in den heimischen Arbeitsmarkt. Somit stürmten Rumänen und Bulgaren regelrecht den österreichischen Arbeitsmarkt. Für diesen unhaltbaren Zustand trägt Hundstorfer die volle Verantwortung. Dieser ungehinderte Zuzug von Ausländern auf den österreichischen Arbeitsmarkt führt gerade in der Bauwirtschaft zu einer Steigerung der Arbeitslosigkeit auf derzeit knapp 80.000 arbeitslose Menschen - und das kann es wohl nicht sein", stellte Kickl klar.

"Sozialminister Hundstorfer beschwichtigt, moderiert und präsentiert obendrein dauernd falsche Zahlen. Nicht nur, dass er im Februar 2014 den Anstieg der Arbeitslosigkeit für Jänner 2015 komplett falsch einschätzte, schießt er mit dieser neuerlichen Fehleinschätzung den nächsten Bock ab. Dieser Sozialminister ist spätestens jetzt rücktrittsreif", so der FPÖ-Generalsekretär.

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