ORF-Fernsehen im Jänner 2015: 35,7 Prozent Marktanteil

Wien (OTS) - Im Jänner 2015 kam die ORF-Sendergruppe auf eine Tagesreichweite von 3,957 Millionen und erreichte damit täglich durchschnittlich 54,5 Prozent der heimischen Fernsehzuseherinnen und -zuseher.
ORF eins kam dabei auf 2,451 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer pro Tag und 15,0 Prozent Marktanteil, ORF 2 auf 3.032 Millionen und auf 20,7 Prozent Marktanteil. Insgesamt erreichten ORF eins und ORF 2 im Jänner 2015 zusammen einen Marktanteil von 35,7 Prozent (37,5 Prozent in der Sendergruppe). In der wichtigen Programm-Kernzone 17.00 bis 23.00 Uhr lag das ORF-Fernsehen in diesem Zeitraum bei 39,0 Prozent Marktanteil.

39,1 Prozent Marktanteil für die ORF-Senderfamilie

Gemeinsam mit den Spartensendern ORF III Kultur und Information und ORF SPORT + sowie 3sat und ORF 2 Europe erreichte das ORF-TV-Programmangebot im abgelaufenen Monat durchschnittlich 39,1 Prozent Marktanteil pro Tag.

21 Millionen Online-Video-Abrufe im ORF.at-Netzwerk

Die Live-Streams und Video-on-Demand-Angebote des ORF im Internet wurden vom Publikum auch im Jänner 2015 intensiv genutzt: Im gesamten ORF.at-Netzwerk (ORF-TVthek sowie Video-Angebote auf anderen Seiten wie iptv.ORF.at, sport.ORF.at, insider.ORF.at etc.) wurden insgesamt 21 Millionen Video-Abrufe verzeichnet.

Topreichweiten im Jänner 2015

Neben den traditionell reichweitenstarken Sendungen "Zeit im Bild" und "Bundesland heute" liegen gleich sieben ORF-Sportübertragungen in den Reichweiten-Top-10 - u. a. mit dem Springen von Bischofshofen (Platz eins), dem Nightrace von Schladming (Platz zwei) und dem Slalom von Kitzbühel (Platz vier).

"Skispringen, Bischofshofen" (6. Jänner)
1,587 Millionen Zuschauer, 60 Prozent Marktanteil

"Slalom der Herren, Schladming, 2. DG" (27. Jänner)
1,512 Millionen Zuschauer, 48 Prozent Marktanteil

"Zeit im Bild" (11. Jänner)
1,418 Millionen Zuschauer, 49 Prozent Marktanteil

"Slalom der Herren, Kitzbühel, 2. DG" (25. Jänner)
1,398 Millionen Zuschauer, 68 Prozent Marktanteil

"Bundesland heute" (11. Jänner)
1,374 Millionen Zuschauer, 51 Prozent Marktanteil

"Abfahrt der Herren, Kitzbühel" (24. Jänner)
1,317 Millionen Zuschauer, 70 Prozent Marktanteil

"Slalom der Herren, Zagreb, 2. DG" (6. Jänner)
1,312 Millionen Zuschauer, 47 Prozent Marktanteil

"Skispringen, Innsbruck" (4. Jänner)
1,133 Millionen Zuschauer, 58 Prozent Marktanteil

"Neujahrskonzert, Teil 2" (1. Jänner)
1,092 Millionen Zuschauer, 57 Prozent Marktanteil

"Abfahrt der Herren, Wengen" (18. Jänner)
1,082 Millionen Zuschauer, 60 Prozent Marktanteil

43 Sondersendungen zum Terror in Paris

Mit der am 11. Jänner 2015 um 16.00 Uhr in ORF 2 live vom Wiener Heldenplatz übertragenen "Gedenkstunde für Frankreich" hat allein das ORF-Fernsehen in insgesamt 43 Sendungen (davon zehn "ZiB spezial"-Ausgaben) und Diskussionsrunden ("Runder Tisch", "IM ZENTRUM") mit Live-Schaltungen nach Frankreich berichtet. Die Berichterstattung der ORF-TV-Information sahen dabei 4,4 Millionen Österreicherinnen und Österreicher (weitester Seherkreis), das sind 61 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren. Darüber hinaus widmeten und widmen sich auch zahlreiche TV-Magazine wie "Thema", "Kulturmontag", "kreuz und quer" oder "Weltjournal" dem vorherrschenden Thema dieser Tage. ORF III zeigte am 11. Jänner zudem live die Gedenkfeierlichkeiten in Paris.

Bis zu 1,2 Millionen beim "Neujahrskonzert"

Die Wiener Philharmoniker waren auch heuer traditionelle TV-Fixpunkte für Millionen von Österreicherinnen und Österreichern am ersten Fernsehtag des Jahres. Das erneut hochgelobte "Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker", diesmal geleitet von Zubin Mehta, erreichte bis zu 1,170 Millionen Zuseherinnen und Zuseher (Spitzenwert des zweiten Teils) und erzielte 57 Prozent Marktanteil. Die durchschnittliche Reichweite des gesamten Konzerts, das heuer von ca. 90 Ländern rund um den Globus übernommen wurde, lag bei 1,019 Millionen und 57 Prozent Marktanteil. Im Schnitt sahen 1,092 Millionen Musikinteressierte den zweiten Teil des Neujahrskonzerts. Den von Felix Breisach gestalteten ORF-Film "Der Boulevard - Die Wiener Ringstraße 1865-2015" sahen in der Konzertpause durchschnittlich 1.022.000 bei 60 Prozent Marktanteil.

Die "Vorstadtweiber": kultig und erfolgreich

Nach dem sensationellen Serienstart der "Vorstadtweiber" am 12. Jänner legten die fünf Damen in der dritten Folge, am 19. Jänner, noch eins drauf. Bis zu 928.000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Rachepläne und illegalen Geschäfte in Wiens grünem Nobelbezirk. Durchschnittlich 885.000 (bei 28 Prozent Marktanteil) sahen die dritte Folge der ORF-Gesellschaftssatire. Groß auch das Interesse bei den jungen Zuschauerinnen und Zuschauern mit 36 bzw. 25 Prozent Marktanteil in den Zielgruppen 12-49 bzw. 12-29 Jahre. Damit erzielten die "Vorstadtweiber" die beste Reichweite für ein fiktionales Programm am Montag seit 2007.

Topquoten für den österreichischen Film

Mit ausführlicher Berichterstattung und Filmpremieren würdigte der ORF den 5. Österreichischen Filmpreis. Allein den ORF-eins-Abend mit den ORF/ÖFI-Koproduktionen "Bad Fucking" und "Paradies: Glaube", die erstmals im ORF zu sehen waren, und einer neuen Ausgabe des Magazins "Achtung! Sondersendung zum österreichischen Film" sahen dabei insgesamt 1,352 Millionen Österreicherinnen und Österreicher, das entspricht 19 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung.

Austro-"Tatort", "Rosenheim Cops" und "Der Bergdoktor" top

Erfolgsquote für ihren ersten Einsatz im neuen Jahr: Bis zu 981.000 und durchschnittlich 949.000 Seherinnen und Seher folgten Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser am 4. Jänner bei ihren "Tatort"-Ermittlungen im Fall "Deckname Kidon". Der Marktanteil betrug 30 Prozent bzw. 24 Prozent bei den 12- bis 49-Jährigen. Damit erzielte der neueste Krimi Rekordwerte seit der zuletzt ausgestrahlten Austro-Folge (ORF-Premiere von "Paradies" im August 2014).
Längst Kult sind "Die Rosenheim Cops", die am 22. Jänner mit 850.000 Zuschauerinnen und Zuschauern bei 30 Prozent Marktanteil eine Rekordreichweite schafften. Einen Topwert erreichte am 28. Jänner auch "Der Bergdoktor" - mit 803.000 Zuschauerinnen und Zuschauern bei 28 Prozent Marktanteil war dies die meistgesehene Folge seit mehr als zwei Jahren.

Rekorde für "Am Schauplatz", "Stöckl.", "Eco" und "Zurück zur Natur"

Reichweitenrekorde gab es am 22. Jänner für die ORF-Formate "Am Schauplatz Gericht", "Stöckl." und "Eco": Bis zu 854.000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die "Am Schauplatz Gericht"-Reportage "Ein Dorf im 'Ausnahmezustand'" über eine Kontroverse rund um einen der ehedem angesehensten Bauernhöfe in der niederösterreichischen Gemeinde Randegg. Durchschnittlich waren 768.000 Zuseherinnen und Zuseher (28 Prozent Marktanteil) mit dabei. Damit erreichte das Format die höchste Reichweite seit 31. Juli 2006. Der Nighttalk "Stöckl." erzielte mit durchschnittlich 234.000 Zuseherinnen und Zusehern (19 Prozent Marktanteil) die höchste Reichweite seit Sendungsstart am 21. Februar 2013. Zu Gast bei Barbara Stöckl waren Ex-Skirennläufer und TV-Moderator Armin Assinger, ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, Schauspielerin Elke Winkens sowie Musikerin und Ex-Eishockeyprofi Virginia Ernst.
Einen Rekordwert gab es auch für das ORF-Wirtschaftsmagazin "Eco":
Die Ausgabe vom 22. Jänner war mit durchschnittlich 461.000 Seherinnen und Sehern (26 Prozent Marktanteil) die reichweitenstärkste seit Jänner 2007.
Reichweitenrekord auch für Maggie Entenfellners ORF-2-Magazin "Zurück zur Natur": Mit durchschnittlich 519.000 Zuschauerinnen und Zuschauern (Spitze: 587.000) erzielte "Zurück zur Natur" im Virgental am 11. Jänner die beste Reichweite in der Sendungsgeschichte. Mit 28 Prozent Marktanteil wurde auch der zweitbeste Marktanteil seit Beginn von "Zurück zur Natur" erreicht.

755.000 bei Maier-"Universum", rund 400.000 bei zweitem "DOKeins"-Film

Einmal mehr einen Topwert erreicht am 20. Jänner ein weiteres Hermann-Maier-"Universum", diesmal anlässlich 75 Jahre Kitzbühel über "Meine Heimat. Rund um den Hahnenkamm": 755.000 Zuschauer/innen bei 25 Prozent Marktanteil ließen sich den Film von Barbara Puskas nicht entgehen.

Den zweiten "DOKeins"-Film mit Hanno Settele, diesmal über "Angst -Die Mutter aller Dinge" sahen am 8. Jänner 386.000 Zuschauer bei 13 Prozent Marktanteil (18 bzw. 19 Prozent in den jungen Zielgruppen).

Starker Jänner für ORF-Sport: Vierschanzentournee, Kitzbühel, Kreischberg, Schladming

Gleich zwei Wintersport-Großereignisse gingen am 25. Jänner zu Ende -und das vor einem Millionenpublikum im ORF: Den entscheidenden Durchgang beim Slalom in Kitzbühel sahen bis zu 1,523 Millionen Fans via ORF eins, mit im Schnitt 1,398 Millionen bei 68 Prozent Marktanteil (60 bzw. 64 Prozent in den jungen Zielgruppen 12-49 bzw. 12-29 Jahre) war dies der höchste Wert für das Rennen am Ganslernhang seit 2006. Bereits die Abfahrt am Samstag hatte mit bis zu 1,565 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern einen Topwert erzielt. Insgesamt ließen sich das 75. lange Kitz-Wochenende 3,601 Millionen Skifans (weitester Seherkreis), das sind 50 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung, im ORF nicht entgehen.
Am 25. Jänner endete auch die Snowboard- und Freestyle-WM am Kreischberg höchst erfolgreich: Bis zu 491.000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten das Spektakel in ORF eins, im Schnitt waren 394.000 bei 25 Prozent Marktanteil (23 bzw. 28 Prozent in den jungen Zielgruppen) mit dabei. Damit wurde gestern auch der WM-Topwert erzielt. Insgesamt sahen die WM-Übertragungen des Host-Broadcasters ORF in ORF eins und ORF SPORT + 2,997 Millionen Snowboard- und Freestyle-Fans (weitester Seherkreis), das sind 41 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung.

Den Sensationssieg des Russen Alexander Choroschilow beim Nightrace von Schladming sahen am 27. Jänner bis zu 1,717 Millionen Wintersportfans live in ORF 2. Durchschnittlich ließen sich den entscheidenden zweiten Durchgang 1,512 Millionen bei 48 Prozent Marktanteil (44 bzw. 47 Prozent in den Zielgruppen 12-49 bzw. 12-29 Jahre) nicht entgehen.

Die ÖSV-Adler erwiesen sich einmal mehr bei der Vierschanzentournee als Überflieger - und die Zuseherinnen und Zuseher ließen sich via ORF eins vom Adler-Fieber anstecken: Mit bis zu 1,647 Millionen Zuschauern bei der Entscheidung in Bischofshofen (im Schnitt waren 1,480 Millionen bei 59 Prozent Marktanteil im zweiten Durchgang live dabei - 52 bzw. 50 Prozent in den jungen Zielgruppen) verfehlten Kraft und Co. den absoluten Tournee-Rekord des Vorjahres nur ganz knapp. Bischofshofen 2015 war damit dennoch das zweitmeistgesehene Tournee-Springen seit Beginn der elektronischen Reichweitenmessung und liegt im All-Time-Skisprung-Ranking seit Olympia 2002 auf Platz drei.
Die aktuelle Tournee war mit durchschnittlich 969.000 Zuschauerinnen und Zuschauern (durchschnittlich 54 Prozent Marktanteil) die bisher meistgesehene. Insgesamt erreichte die heurige Vierschanzentournee 4,049 Millionen Zuseherinnen und Zuseher (weitester Seherkreis), das sind 56 Prozent der heimischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren.

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