Christian Ragger: Ärzte-Lösung in Wien offenbart Unfähigkeit der Kärntner Koalition

Warum bringt LH Kaiser nicht das zustande was seine Wiener Genossen umgesetzt haben?

Klagenfurt (OTS) - "In Wien gelingt mit 20 Millionen Euro für 3.000 Ärzte eine Einigung im Gehälterstreit, aber in Kärnten erzeugt man mit 13,5 Mio Euro für knapp 900 Ärzte nur Streit und Verdruss. Man sieht daran, dass LH Kaiser und Kabeg-Vorstand Arnold Gabriel mit ihrer Klassenkampf-Strategie eine Lösung in dieser wichtigen Frage verhindern ", kritisiert der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger.
"Warum ist das, was in Wien möglich ist, dass nämlich die jungen Ärzte eine deutliche Verbesserung erfahren, in Kärnten nicht machbar", fragt Ragger. In Wien werde das vereinbarte Ziel auch nicht auf auf Anhieb, sondern in Etappen verwirklicht. Im Interesse von Hunderten Patienten in Kärnten, die im Zuge des monatelang schwellenden Konflikts längere Wartezeiten auf Operationen und Behandlungen in Kauf nehmen müssen, müsse nach diesem Vorbild endliche ein Einigung erreicht werden, fordert Ragger. Ansonsten verstärke sich der Eindruck, dass die SPÖ Kärnten in Wahrheit gar nicht an einer Lösung interessiert ist, sondern den Gehaltskonflikt mit den Ärzten bis nach der Gemeinderatswahl weiterköcheln läßt und ihn dann als Alibi nimmt, um das Gesundheitssystem herunterzufahren und bestehende Angebote zu beseitigen.

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