RFS: ÖH muss nun "Guerillakrieg" von NOWKR verhindern

RFS fordert klares Bekenntnis gegen Gewalt von NOWKR und ÖH

Wien (OTS) - "Das Verbot der NOWKR-Demo zeigt deutlich, dass von Anfang an eine gewalttätige Eskalation geplant war", kommentiert der Pressesprecher des Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS), Felix Mayrbäurl, die Entscheidung der Wiener Polizei, die NOWKR-Demo zu untersagen.

Bereits im Vorjahr sei ein immenser Schaden bei den Demonstrationen unter NOWKR-Federführung in der Innenstadt entstanden. Dabei gehe schon lange nicht mehr um den Protest gegen angeblich rechtes Gedankengut, sondern um Gewalt gegen all jene, die sich nicht den fragwürdigen Ideen dieser Gruppierungen anschließen möchten. "Nun muss die ÖH, die laut unserem Wissensstand NOWKR offen finanziert, ihre 'Berufsrandalierer' im Zaum zu halten. Keinesfalls darf es zu einem 'Guerillakrieg' von Linksextremen gegen gegen die Wiener Polizei und die Ballgäste kommen. Die ÖH trägt für jedes Opfer linker Gewalt und für jeden Euro Schaden die politische Verantwortung!", so der RFS-Pressesprecher.

"Wir erwarten von den Kollegen der ÖH ein klares Bekenntnis gegen jegliche Gewalt und appellieren an die Teilnehmer der Demonstrationen, sich für eine friedliche Kundgebung zu entscheiden. Das Ansehen der Universität und ihrer Hörerschaft darf nicht durch einen blindwütigen Zerstörungsdrang beschmutzt werden", betont Mayrbäurl.

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