Taxigewerbe, der Spielball linker und rechter Chaoten?

Demo und Randale sind keine Visitenkarte für Wien

Wien (OTS) - "Die wiederkehrenden Demonstrationen linker Chaoten gegen den Akademikerball haben mit Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht nur insofern etwas zu tun, als dieses demokratische Grundrecht dazu benützt wird, um die Stadt und Bevölkerung zu terrorisieren", stellt Karl Ramharter, Obmann vom Verband der österreichischen Autotaxiunternehmer zu den Drohungen der letzten Tage fest.

Es ist schon schlimm genug wenn diese Radaubrüder aus ganz Europa die Taxiunternehmer bei der Ausübung ihrer Arbeit behindern oder gefährden. Aber ganz sicher geht es nicht, wenn Linke das Taxigewerbe für ihre Zwecke missbrauchen, in dem sie veröffentlichen, dass die Wiener Taxis die Ballgäste nicht zum Akademikerball befördern. Im Gegenzug behaupten Rechte unterschwellig, dass es genug Taxis gibt, die mit den Besuchern dieses Akademikerballs sympathisieren und fahren werden.

"Grundsätzlich ist anzumerken, dass dem Taxigewerbe jeder Fahrgast recht ist. Es kann sich gar nicht leisten auf einen Fahrgast zu verzichten. Und es kann selbst entscheiden ob sich der lebensgefährliche Einsatz bei diesem Ball auch lohnt", so Ramharter weiter. "Das Taxigewerbe protestiert dagegen, dass es von linken und rechten Wahnsinnigen für ihre zweifelhaften Zwecke benützt wird.

Das Wiener Taxigewerbe ist bereit, alle Wiener und Besucher unserer schönen Stadt zu befördern und wünscht ihnen schöne Ballnächte", schloß Ramharter.

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Verband der österreichischen Autotaxiunternehmer
Günter RITTINGER
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