Wiener Staatsoper erstrahlte in neuem Licht

Ein Zeichen für mehr Achtsamkeit

Wien-Flughafen (ots) - Bildmaterial auf
http://www.ots.at/

Der renommierte Künstler Gerry Hofstetter schuf am 27. Jänner mitten in der Wiener Innenstadt einen einzigartigen "Augenblick" - und verwandelte die monumentale Fassade der Wiener Staatsoper in ein faszinierendes Kunstwerk. Die Lichtinstallation ist Teil eines europaweiten, von Hofstetter und Swiss International Air Lines (SWISS) initiierten Kulturprojekts für mehr zwischenmenschliche Achtsamkeit. Künstlerisch in Szene gesetzte Augenpaare bilden das Leitmotiv der Inszenierung. Sie stehen sinnbildlich für den Blickkontakt zwischen Menschen und sollen zu mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander ermuntern.

Zwischenmenschliche Achtsamkeit gerät in unserer schnelllebigen Welt oft in Vergessenheit. An manchen Tagen schaut man wohl häufiger auf das Smartphone als seinen Mitmenschen in die Augen. Laut einer repräsentativen Studie schenkt knapp jeder zweite Österreicher (42 Prozent) seinem Mobiltelefon des Öfteren mehr Aufmerksamkeit als dem Partner.[1] Damit wir uns den Wert der Achtsamkeit wieder vor Augen führen, engagiert sich der Lichtkünstler Gerry Hofstetter gemeinsam mit der Schweizer Fluggesellschaft SWISS - und setzt quer durch Europa Zeichen für mehr Sorgfalt im Umgang miteinander. Der Auftakt der Bewegung wurde Ende November in London gefeiert: Der Nullmeridian in Greenwich bildete die erste Station und damit den Nullpunkt der Lichtkunstreihe. Im Dezember ging im vorweihnachtlichen Hamburg an der bekannten Fassade des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten direkt an der Binnenalster das zweite Licht für mehr Achtsamkeit auf. Wien und insbesondere die Wiener Staatsoper, die beide Kunst und Kultur verkörpern, waren nun die dritte Station der Lichtkunstreihe und boten die perfekte Kulisse für dieses einmalige Lichtorchester.

Mitmachen und selbst ein Zeichen setzen

SWISS setzt sich mit der Lichtkunstreihe als Botschafter für den Wert der Achtsamkeit ein. Die Crews der Fluggesellschaft haben den ersten Schritt gemacht: Ihre Augen stehen im Zentrum der Lichtinstallationen quer durch Europa. Nun sind alle Menschen eingeladen, Teil der Bewegung zu werden und selbst ein Zeichen für mehr Achtsamkeit zu setzen: ganz einfach, indem sie ihr "Eye-Selfie" auf der Webseite swiss.com/attentiveness hochladen. Dieses wird zusammen mit den eingesendeten Augenpaaren aus Europa in diesem Jahr Bestandteil einer abschließenden Lichtinstallation in der Schweiz.

Über Swiss International Air Lines

Für SWISS spielt der Wert der Achtsamkeit seit jeher eine besondere Rolle. Sie ist im Unternehmen verankert und wird bei den SWISS Cabin Crews im Umgang mit den Gästen geschult und gelebt - an Bord und am Boden. "Als Airline der Schweiz liegt uns Achtsamkeit im Umgang mit anderen besonders am Herzen. Daher engagiert sich unser Unternehmen für den Erhalt dieses wichtigen sozialen Wertes", so Bernhard Wodl, Direktor für SWISS Österreich und Zentral-Osteuropa.

Über Gerry Hofstetter

Ob ein Eisberg in der Arktis, die Pyramiden von Gizeh oder das Kolosseum in Rom: Der renommierte Schweizer Lichtkünstler Gerry Hofstetter verwandelt weltweit Gebäude, Monumente und Landschaften in faszinierende Kunstwerke. Bei seinem neuesten Projekt beleuchtet Hofstetter für SWISS Wahrzeichen in verschiedenen europäischen Metropolen - und setzt damit ein Zeichen für mehr zwischenmenschliche Achtsamkeit. "Achtsamkeit spielt nicht nur für SWISS als Airline eine entscheidende Rolle, sondern für uns alle. In unserer immer hektischer werdenden Welt sollten wir viel sorgfältiger miteinander umgehen - und deswegen freue ich mich besonders, dass ich mit Licht ein Zeichen setzen und an dieser unglaublich schönen Bewegung für mehr Achtsamkeit mitwirken kann und darf", so Hofstetter über das Projekt.

[1] Swiss International Air Lines hat untersuchen lassen, welche Einstellung Bürger in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und England zum Wert der Achtsamkeit haben. Befragt wurden 3.272 Personen ab 18 Jahren. Der Erhebungszeitraum der Studie lag zwischen dem 8. und 22. Oktober 2014.

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