AKS ad ÖVP: Worten müssen Taten folgen!

Verpflichtender Ethikunterricht für alle

Wien (OTS) - ÖVP-Parteichef Mitterlehner äußert sich im Ö1 Mittagsjournal am 24. Jänner positiv gegenüber der Einführung von verpflichtendem Ethikunterricht, und schließt sich somit den Bildungssprecher_innen der Grünen und der SPÖ an, die, genauso wie die Aktion Kritischer Schüler_innen (AKS), diese Forderung schon seit langem stellen.
"Um eine multikulturelle Gesellschaft, in der alle gleichwertig behandelt und akzeptiert werden, zu gewährleisten, ist es längst überfällig, den konfessionellen Religionsunterricht durch Ethikunterricht zu ersetzen!", erklärt Christina Götschhofer, Bundesvorsitzende, und beruft sich damit auf eine bereits jahrelange Forderung der AKS.

"Dass die ÖVP genau in einem Wahljahr zu diesem Entschluss kommt, ist mehr als verdächtig! Wir wünschen uns, dass diese Forderungen nicht nur Worthülsen bleiben, und hier schnell konkrete Schritte zur Umsetzung gemacht werden!", stellt Götschhofer klar. Die AKS fordert Ethik als Pflichtgegenstand anstelle von konfessionellem Religionsunterricht einzuführen. Dieser solle höchstens als von religiösen Institutionen bezahlter Freigegenstand angeboten werden.

Rückfragen & Kontakt:

Christina Götschhofer
Bundesvorsitzende AKS
0699/11408142
christina.goetschhofer@aks.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SJO0001