Christian Ragger: O tempora, o mores!

"Andere Zeiten, andere Sitten" als Motto der rot-grün-schwarzen Koalition

Klagenfurt (OTS) - Bald sind zwei Jahre vergangen, seitdem die rot-grün-schwarze Koalition in Kärnten die Macht übernommen hat. Es stellt sich nun die brennende Frage, was bisher erreicht wurde. "Fünf Monate Verhandlungen mit Ärzten, ergebnislos. 40.000 Arbeitslose, ergebnislos. 100 Millionen neue Schulden, ergebnislos. Tausende neue Asylanten, ergebnislos", resümiert der Kärntner FPÖ-Obmann LR Mag. Christian Ragger. "Die Wahrheit ist eben eine Tochter der Zeit".

Was wäre wohl, wenn diese dramatische "Bilanz des Schreckens" unter freiheitlicher Führung verursacht worden wäre? "Diese Koalition hat keine Politik für die Kärntnerinnen und Kärntner geplant, sondern einzig den Auftrag eines Mediums übernommen, die Freiheitlichen zu zerstören und somit die einzige Opposition im Land auszuschalten", betont Ragger. Er erinnert dabei an Plakatverbote, Beschränkung der Wahlkampfkosten und parteipolitische Postenbesetzungen. All dies diene nur einem Ziel.

"Der Lack ist ab, das Blatt hat sich gewendet", zeigt Ragger die Ohnmacht dieser Koalition auf. In wesentlichen Fragen sei man ratlos und steuere auf den sicheren Abgrund zu. Wo bleiben große Sprünge, wie die Realisierung der Lippitzbachbrücke, dem Lakesidepark, dem Neubau des Pyramidenkogels und Dutzenden Firmenansiedelungen. "Die Wahrheit ist eben eine Tochter der Zeit".

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