FPÖ-Leyroutz fordert Ärztegipfel anstatt Lösungen durch Hintertür

Lohnverhandlungen von KABEG-Chef Gabriel mit Ärzten erneut zum Scheitern verurteilt

Klagenfurt (OTS) - Als äußerst beschämend findet heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten Mag. Christian Leyroutz die diktatorische Vorgehensweise von KABEG-Chef Dr. Arnold Gabriel, welcher mit einer Informationstour durch die KABEG-Krankenhäuser die Ärzte mit einem manipulativen Zahlenwerk überzeugen will.

"Die Vorgehensweise von Gabriel ist auf das Schärfste zurückzuweisen. Es muss ein konsensorientierter Umgang mit der Ärzteschaft stattfinden, indem man die gewählten Interessensvertretern auch einbindet", kritisiert Leyroutz.

Der Klubobmann fordert erneut die Kärntner Landesregierung, insbesondere LH Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin Prettner auf, dafür Sorge zu tragen, dass so rasch wie möglich ein "Ärztegipfel" mit den Kärntner Spitalsärzten, Vertretern der Kärntner Ärztekammer, der Krankenbetriebsgesellschaft und allen im Landtag vertretenden Parteien durchgeführt wird. Bei diesem sollen lösungsorientierte Konzepte erarbeitet und die bestehenden Mängel schonungslos dargelegt werden.

"Ein Konsens wird nur erreicht werden, wenn alle an einem Strang ziehen und nicht wie Herr Gabriel versucht, einzelne Ärzte durch die Hintertür von seinem manipulativen Gehaltsschema zu überzeugen", betont Leyroutz abschließend.

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