Heinisch-Hosek: Fristenregelung ist Meilenstein der Frauenpolitik

Schwangerschaftsabbruch soll in ganz Österreich möglich sein

Wien (OTS) - "Auch 40 Jahre nach Einführung der Fristenregelung gibt es immer noch konservative Bewegungen, die den Frauen ihr Recht auf eine freie Entscheidung über ihr Leben und ihren Körper beschneiden wollen. Das zeigt, dass daran nicht gerüttelt werden darf und wir das Recht auf Selbstbestimmung mit aller Kraft verteidigen müssen", so die Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich der heutigen Kundgebung "Jugend für das Leben".

Die Frauenministerin bekräftigt ihre Forderung, wonach es in ganz Österreich endlich möglich sein müsse, einen Schwangerschaftsabbruch an einem öffentlichen Spital durchführen zu lassen. "Wenn sich eine Frau für einen Schwangerschaftsabbruch entscheidet, dann darf es keine zusätzlichen Hürden, wie lange Anreisewege geben. Frauen müssen darauf vertrauen können, dass sie in ihrer Nähe medizinisch gut betreut werden", so die Ministerin abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.a Veronika MARIA
Pressesprecherin
Tel.: +43 1 53120-5011
Mobil: +43 664 612 47 29
veronika.maria@bmbf.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MUK0001