"Zukunft ist, was wir draus machen"!

Mit einer übervollen Messearena brach am Donnerstagnachmittag die WK Kärnten mit "Captain Kirk" Präsident Jürgen Mandl an der Spitze auf, die unendlichen Weiten der Zukunft zu erforschen.

Klagenfurt (OTS) - Die Zukunft selbst in die Hand nehmen und gestalten: Dieses Motto hatten sich gestern mehr als 1.200 Unternehmerinnen und Unternehmer zu Herzen genommen und sich mit neuen Ideen, Trends und Entwicklungen der Zukunft vertraut gemacht. "Wir haben versucht, mit dem Forum Zukunft einen neuen Anlaufpunkt für zukunftsinteressierte und visionäre Unternehmerinnen und Unternehmer zu schaffen. Das enorme Interesse ist eine Bestätigung für uns, dass unsere heimischen Betriebe ihre Zukunft selbst gestalten und formen wollen", zeigt sich Jürgen Mandl, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten, vom vollen Saal der Messearena - aufgrund des großen Andrangs musste die Bestuhlung erweitert und sogar die Logen geöffnet werden - beeindruckt.

Vor futuristisch gestalteter Kulisse wurde unter der charmanten Moderation von puls4-Moderatorin Silvia Schneider High-Class-Kost für Zukunftsinteressierte geboten. Mit Kompetenz und einem Augenzwinkern eröffnete Harry Gatterer den Reigen der Zukunftsvisionäre. Der Leiter des Wiener Zukunftsinstituts beschäftigte sich mit der Frage, wie wir in der Zukunft leben werden und welche Veränderungen tatsächlich bevorstehen. Die aus Tirol stammende Kapazität auf dem Gebiet der Zukunftsforschung beleuchtete treffsicher Perspektiven des menschlichen Lebens in der Zukunft und den Hype um Trends.

Know-how auf zwei Etagen
Auf zwei Etagen machten sich Unternehmerinnen und Unternehmer in insgesamt neun Vorträgen auf eine Reise in die Zukunft. Dabei standen hochkarätige Themen wie beispielsweise das "Internet der Dinge", "Die Zukunft des Handels" oder "Marketing und Kommunikation" auf dem Lehrplan der wissenshungrigen Zuhörer. Zukunft zum Anfassen wurde in der "Future Area" geboten, wo Drohnen, Roboter und 3D-Drucker einen beeindruckenden Einblick in das Morgen gewährten. "Kärnten ist ein innovatives Land, in dem sehr viel unternehmerische Fantasie und Schaffenskraft steckt", glaubt Präsident Mandl an die Stärken der Kärntner Wirtschaft: "Wir haben das Potenzial, künftig auch in der wirtschaftlichen Champions League mitspielen zu können. Zukunft ist, was wir draus machen!"

Den krönenden Abschluss des Abends bildete der Vortrag eines der renommiertesten Wahrsagers in Zukunftsfragen, Matthias Horx. Bildgewaltig gestaltete sich seine Reise durch die menschliche Wahrnehmung der eigenen Zukunft. Der ursprünglich als Journalist tätige Horx bot weniger fertige Zukunftsszenarien als einen spannenden Einblick in die Geschichte und Fallstricke der Zukunftsforschung. Nur eines ist sicher: Trends sind nicht linear vorherseh- und voraussagbar, sondern bewegen sich spiralförmig und in kaum abschätzbaren Wechselwirkungen miteinander. Jeder Mensch, jedes Unternehmen müsse seinen Teilaspekt von Zukunft selbst erahnen, eine pauschale Zukunftsvision bot Horx nicht.

"Beim Forum Zukunft haben wir die geballte Kraft des Future-Know-hows in Klagenfurt zu Gast gehabt. Wir haben gesehen, dass Zukunft keine Angst machen muss und dass wir ihr keinesfalls hilflos ausgeliefert sind. Ich denke, viele Unternehmerinnen und Unternehmer, die heute mit mir zusammen einen kleinen Blick in die Zukunft getan haben, werden genauso wie ich noch ein klein wenig optimistischer nach Hause gehen, die Ärmel aufkrempeln und die künftigen Herausforderungen mit noch etwas mehr Entschlossenheit anpacken", ist Jürgen Mandl von der positiven Wirkung dieses Abends überzeugt. Aufgrund des großen Erfolgs soll es weitere Folgen des "Forum Zukunft" als größtem Trendkongress im Alpen-Adria-Raum geben.

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Kärnten
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 05/90 90 4-660
oeffentlichkeitsarbeit@wkk.or.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WKK0001