Kitzmüller: Familienleistungen jährlich automatisch an Inflation anpassen

ÖVP-Familienpolitik ist gescheitert - "Karmasin schmückt sich mit fremden Federn"

Wien (OTS) - Besonders Familien haben unter der Wirtschaftskrise zu leiden. Ein Drittel aller Alleinerziehenden ist armutsgefährdet. Familienleistungen verlieren durch jahrelange Inflation an Wert. Die Lebenskosten steigen und die Realeinkommen stagnieren. "Die FPÖ tritt dafür ein, dass es jährlich automatisch zu einer Inflationsanpassung aller Familienleistungen kommt", fordert die Familiensprecherin der FPÖ, NAbg. Anneliese Kitzmüller.

"Dass die Situation dramatisch ist, belegt auch eine aktuelle Anfragebeantwortung", spart Kitzmüller nicht mit Kritik an der zuständigen Familienministerin Karmasin. "Es ist ein düsteres Bild der Untätigkeit seitens der zuständigen Ministerin. In ihrer Auflistung schmückt sich Karmasin mit fremden Federn. Genannte Entlastungsmaßnahmen und Förderungen wurden teilweise schon vor zehn Jahren eingeführt."

Für Kitzmüller ist die Familienpolitik der ÖVP gescheitert: "Nach wie vor kann sich Karmasin nicht durchringen, endlich eine generelle Inflationsanpassung umzusetzen. Das ist doch zynisch. Für steigende Asylantenzahlen hat die Republik immer genügend Geld, für unseren Nachwuchs jedoch nicht. Das spiegelt ein bemerkenswertes Gesellschaftsbild wider", so Kitzmüller.

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