Stronach/Schenk: Verwendung des Binnen-Is bringt keiner Frau mehr!

Team Stronach fordert Rückkehr zur sprachlichen Normalität

Wien (OTS) - "Die Verwendung des Binnen-Is bringt keiner Frau in Österreich mehr - weder mehr Lohn noch mehr Anerkennung noch mehr Gleichstellung", kritisierte Team Stronach Frauensprecherin Martina Schenk in ihrem Debattenbeitrag. Sie forderte daher die Rückkehr zur sprachlichen Normalität.

"Es führt dazu, dass Damen und Herren, Burschen und Mädchen bestraft werden, wenn sie das Binnen-I nicht verwenden", mahnte Schenk und nannte das Beispiel einer Wiener Fachhochschule. "Hier geht es nicht um die inhaltliche Ausrichtung, sondern um einen Fall von evidenter Schlechterstellung!"

Studien würden belegen, dass Gendern zu zunehmender Unleserlichkeit von Schultexten führe, so Schenk. "Wenn man sich vor Augen führt, dass jeder vierte Jugendliche nicht sinnerfassend lesen kann und hier das Binnen-I zu einer weiteren Verschlechterung der Lesequalität führt, dann ist noch ein großer Aufklärungsbedarf notwendig."

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