Konsumentenschutz - Stronach/Steinbichler fordert mehr Transparenz bei Lebensmittelkennzeichnung

Qualitätsgütesiegelgesetz ist Garantie dafür, dass dort, wo Österreich drauf steht, auch Österreich drin ist!

Wien (OTS) - "Beim Konsumentenschutz geht es in die richtige Richtung.", zeigte sich Team Stronach Mandatar Leo Steinbichler in seinem Debattenbeitrag zuversichtlich. Und weiter: "Bei so viel Zustimmung müssen jetzt endlich Taten folgen!" Ihm gehen die Reformen noch nicht weit genug. Steinbichler forderte deshalb abermals mehr Transparenz bei der Lebensmittelkennzeichnung, die Regionalität der Lebensmittel müsse wieder im Vordergrund stehen.

Steinbichler erinnerte auch daran, dass die heutzutage angebotene Tiefkühlware bei Fisch und Meeresfrüchten fast ausschließlich aus Aquakulturen mit Massenzucht stamme. "In den Pangasiusfarmen im Mekongdelta schwimmen Fische in einer Antibiotikabrühe", berichtete Steinbichler und warnte: " Es darf nicht sein, dass Walnüsse aus Chile, Mandeln aus den USA, Erdäpfel aus Ägypten oder das "BIO-Obst und -Gemüse" aus dem Ausland die gute Qualität unserer heimischen Produkte gefährden!" Für Steinbichler ist diese Vorgehensweise unverantwortlich und er freute sich, dass auch bereits die Konsumentenschützer begonnen hätten, das Kleingedruckte auf den Lebensmittelverpackungen genauer zu lesen.

Das Team Stronach hat schon vor Monaten den Antrag auf die Durchsetzung des Österreichischen Qualitätsgütesiegelgesetzes eingebracht. "Das ist die Garantie dafür, dass dort, wo Österreich drauf steht, auch Österreich drin ist!", so der Agrarsprecher.

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