„matinee“ am 25. Jänner: Mozart-Doku und Reportage „Viva Villazón“ über das Wiener Regiedebüt des Startenors

Außerdem: „Katholischer Gottesdienst“ live aus Ebensee und „Die Kulturwoche“

Wien (OTS) - Auf zwei ganz aktuelle Musikereignisse nimmt die von Clarissa Stadler präsentierte "matinee" am Sonntag, dem 25. Jänner 2015, ab 9.05 Uhr in ORF 2 Bezug: Zur Salzburger Mozartwoche (22. Jänner bis 1. Februar) steht zunächst eine Dokumentation des ORF Salzburg über das musikalische und ideelle Erbe von Wolfgang A. MozaArt auf dem Programm: "Mozart lebt! Lebt Mozart?". Nach einem "Katholischen Gottesdienst" (9.30 Uhr) live aus Ebensee, der dem Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren gewidmet ist, schaut die Reportage "'Viva Villazón' - Rolando Villazón inszeniert an der Wiener Volksoper" (10.15 Uhr) dem humorvollsten aller Startenöre bei seiner ersten Wiener Regiearbeit über die Schulter: seiner Interpretation von Donizettis komischer Oper "Viva la Mamma", die vergangenes Wochenende Premiere feierte. Den Abschluss der "matinee" bildet "Die Kulturwoche" mit einem Blick auf die aktuellen Kulturereignisse.

"Mozart lebt! Lebt Mozart?" (9.05 Uhr)

Mozart - er ist überall in Salzburg: auf den Straßen, in den Gassen, in den Kaffeehäusern und Supermärkten, in den Souvenirgeschäften und natürlich in den CD-Regalen, auf den Opernbühnen und in den Konzertsälen. Das "Genie der Genies" dominiert die Salzachstadt wie eh und je. Gepflegt wird das Mozart-Erbe vor allem von der Stiftung Mozarteum, die seit 100 Jahren in einem stattlichen Haus an der Schwarzstraße untergebracht ist. Aber wie lässt sich Mozart frisch und aktuell halten? Wie viel ist noch übrig vom Geist des Genies, wer zieht Inspiration aus seiner Musik? Und wie lässt sich das alles an die nächste Generation weitergeben? Die Dokumentation "Mozart lebt! Lebt Mozart?" von Tobias Pötzelsberger geht diesen Fragen auf die Spur.

"'Viva Villazón'- Rolando Villazón inszeniert an der Volksoper" (10.15 Uhr)

Startenor, Publikumsliebling und Komödiant Rolando Villazón gab am 17. Jänner sein Wiener Regiedebüt an der Volksoper. Mit seiner Inszenierung von Gaetano Donizettis selten gespielter Oper "Viva la Mamma" - ein amüsantes Stück über Probenarbeit und Entstehung einer Opernaufführung -zeigt der mexikanische Startenor mit österreichischen Wurzeln eine ganz neue Seite von sich. In der von Susanna Schwarzer und Katharina Huemer gestalteten Reportage spricht er über das Regie führen, sein Konzept, die Arbeit mit den Sängern, darstellerische Raffinessen und darüber, welche Erfahrungen er selbst mit Regisseuren gemacht hat - ein sehr persönlicher Blick hinter die Kulissen einer sehr speziellen Opernproduktion.

Die "matinee" ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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