Juraczka ad Brauner: Wien will`s wissen

Wien (OTS) - "Am 15. Jänner hat die Schweizer Nationalbank die Bindung des Franken an den Euro aufgehoben und Wien quasi über Nacht zusätzliche Schulden in Höhe von 300 Mio. Euro beschert. Seit damals befindet sich die rot-grüne Stadtregierung offenbar in einer Schockstarre. Frau Vizebürgermeisterin Brauner: "Wien will`s wissen!", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka in einer knappen Reaktion.

Manfred Juraczka: "Alles was wir von der zuständigen Stadträtin erfahren haben, ist die Tatsache, dass die Verluste ja "nicht real" seien, dass es sich lediglich um "Buchverluste" handelt. Was hindert Renate Brauner daran, die Fakten endlich auf den Tisch zu legen, insbesondere was den Schuldenstand und ihre Vorstellungen zur Abwicklung anbelangt?"

"Woche für Woche zeigt sich, dass es der Stadtregierung an Effizienz, Professionalität und Transparenz mangelt. Ein erster Schritt wäre die Umstellung des Wiener Budgets von der Kameralistik auf die doppelte Buchführung, wie bereits lange von der ÖVP Wien gefordert. Damit würden derartige finanzielle Abenteuer endgültig der Vergangenheit angehören", so Juraczka abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 913
mailto: presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0003