Austro-SerbInnen Podiumsdiskussion: Warum ist Community gesellschaftlich und politisch unsichtbar?

Die serbische Community in Wien gilt als gut integriert, ist sozial und wirtschaftlich lebendig, aber dennoch in wichtigen gesellschaftlichen Bereichen stark unterrepräsentiert.

Wien (OTS) - Warum ist die Community etwa im politischen und medialen Sektor so unsichtbar? Welche Ursachen es dafür geben könnte, darüber diskutieren die Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger, der serbische Botschafter in Österreich, Pero Jankovic, der Rechtsanwalt und Präsident des Österreichisch-Serbischen Wirtschaftsforums, Radivoje Petrikic, sowie der Abteilungsleiter für Grundsatzangelegenheiten Integration im BMEIA, Michael Girardi. Die vom größten serbischsprachigen News-Portal in Österreich www.kurironline.at organisierte Podiumsdiskussion wird von Zarko Radulovic, Chefredakteur der Medien-Servicestelle, geleitet.

Mit dieser Podiumsdiskussion setzt www.kulturonline.at die Veranstaltungsreihe "Austro-SerbInnen" fort, in deren Rahmen regelmäßig Themen diskutiert werden, die für Menschen mit serbischer Herkunft von Belang sind. 180.000 Austro-SerbInnen in Wien und über 300.000 in Österreich machen die Community zu einer gesellschaftlich und politisch relevanten Gruppe.

Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag, 22. Jänner, um 19.00 Uhr in der Wiener Urania (Uraniastraße 1, 1010 Wien) statt. Aufgrund beschränkter Platzkapazitäten wird um Anmeldung bis spätestens 21. Jänner per Mail an events@kurironline.at ersucht. Im Anschluss an die Diskussion wird zum Buffet geladen.

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Darko Miloradović, Managing Director
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