Steuerschulden: RFS ortet weitere "faule" Praktiken in der ÖH-Vertretung

"Der RFS setzt sich seit Jahren für mehr Transparenz bei der Verwendung von ÖH-Geldern ein und will auch weitere Missstände an den heimischen Universitäten aufklären"

Wien (OTS) - "Nach dem Wiener Café Rosa und Busfahrten zu ausufernden Demonstrationen ist nun der nächste Skandal in der ÖH-Wirtschaft ausgebrochen. Über Jahre hinweg wurde von der linksalternativen Studienvertretung in Linz Steuerhinterziehung begangen und eine Summe von 78.000 Euro angehäuft", so der Pressesprecher des Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS), Felix Mayerbäurl, in Zusammenhang mit entsprechenden Medienberichten.

Das "Linzer Uni Inn" (LUI) und auch der ÖH-Shop hätten sich demnach über Jahre hinweg in einer Grauzone befunden und weder Umsatz- noch Körperschaftsteuer bezahlt. Die derzeitigen Vorsitzenden hätten zwar eine Selbstanzeige erstattet und damit einen größeren Schaden abwenden können, die "faulen" Praktiken in der linksbesetzten ÖH-Vertretung seien aber einmal mehr deutlich geworden. Mayrbäurl erkennt in diesem Verhalten bereits bekannte Vorgehensweisen wieder:
"Trotz mehrfacher Warnungen von Steuerrechtsprofessoren an der Johannes Kepler Universität wurden ÖSU und VSStÖ nicht tätig und hinterließen ihren Nachfolgern einen Schuldenberg. Diese Praktiken sind nicht nur eine Schande für ordentliche Studenten, sondern vor allem strafrechtlich relevant."

Der RFS setzt sich, so Mayerbäurl, seit Jahren für eine deutlichere Transparenz bei der Verwendung von ÖH-Geldern ein und will auch weitere Missstände an den heimischen Universitäten aufklären.

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