SWV Wien: Die Chance für Selbstständige besteht jetzt!

Wirtschaftskammerwahl von 24. bis 26. Februar wird den Urknall auslösen!

Wien (OTS) - Von 24. bis 26. Februar wird jene Wahl geschlagen, die einen Urknall in der Wiener Wirtschaftskammer auslösen wird.
 Noch nie standen die Chancen so gut wie jetzt, gemeinsam mit über 60.000 EPU-Wählerinnen und -Wählern die absolute Mehrheit des ÖVP-Wirtschaftsbundes zu brechen und einen historischen Wandel in der Wiener Wirtschaftskammer einzuleiten. 


"Jetzt haben wir die Möglichkeit, die Wirtschaftskammer vom schwarzen Staubfänger zu befreien und ihr ein neues soziales und demokratisches Antlitz zu verleihen. Es ist an der Zeit, endlich die wahren Interessen der Mehrheit der Wirtschaftstreibenden, nämlich der EPU und KMU, zu vertreten, anstatt weiterhin schützend die Hand über Banken und Großkonzerne zu halten", kündigt LAbg. GR Fritz Strobl, Spitzendenkandidat des SWV Wien, eine neue Ära für Wiens Selbstständige an. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass Selbstständige tatsächlich von ihrer Stimme Gebrauch machen.
"Denn nur, wer wählen geht, kann den Urknall in der Wirtschaftskammer auslösen", so der SWV-Wien-Präsident.

"Wien soll die EPU-freundlichste Stadt der Welt werden. Dafür braucht es Mut zu Visionen und Veränderungen", so Fritz Strobl, der mit dem "Tag der kleinen Wirtschaft" einen ersten Schritt dahingehend setzen möchte. Um heimische Nahversorger, Eine-Person-Unternehmen und Kleinbetriebe vor den Vorhang zu holen und sie breit zu unterstützen, will der SWV Wien den "Tag der kleinen Wirtschaft" einführen. Nach dem Beispiel des amerikanischen "Small Business Saturday", an dem die Bevölkerung an einem bestimmten Tag im Jahr - nämlich dem Samstag nach dem Black Friday - aufgefordert wird, bei den Nahversorgern und Kleinbetrieben ihres Grätzels einzukaufen, soll der Tag der kleinen Wirtschaft das Pendant dazu bilden. 


"Es ist an der Zeit, dass auch die Wiener Wirtschaftskammer in der modernen Wirtschaftsrealität ankommt und die Schreckmomente bei Erhalt eines SVA-Briefes der Vergangenheit angehören. Eine soziale und gerechte Interessenvertretung ohne Trickbefragung und verstaubte K&K-Privilegien ist möglich! Jetzt ist es möglich", schließt Strobl.

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