FPÖ-Hackl: Minister Rupprechter darf HCB-Skandal nicht durchtauchen

Versagen der Meldekette müsse geklärt werden

Wien (OTS) - "Aktuelle Meldungen geben gewissen Anlass zur Beruhigung rund um den Hexachlorbenzol-Skandal. Es scheint weniger HCB in die Umwelt gelangt zu sein, als zunächst vermutet wurde. Das Versagen der Meldekette und die bestenfalls chaotische Reaktion der Politik muss dennoch lückenlos geklärt werden. Minister Rupprechter darf es nicht möglich sein, auf Zeit zu spielen und durchzutauchen", fordert FPÖ-NAbg. Ing. Heinz Peter Hackl echte Transparenz.

"Lebensmittelsicherheit ist ein essenzielles Gut. Der Kärntner HCB-Skandal hat die Menschen hier massiv verunsichert", fordert Hackl umfangreiche Aufklärung. Besonderes Augenmerk müsse dabei auf das Versagen von Ämtern und Behörden gelegt werden. "Die Meldekette hat sich als nicht funktionsfähig erwiesen. Hier muss es Konsequenzen geben, um für die Zukunft ähnlich gelagerte Ereignisse zu verhindern", begründet Hackl seine Forderung.

"Nur lückenlose Aufklärung und volle Transparenz können im Lebensmittelbereich für Sicherheit sorgen. Das sei auch Bundesminister Andrä Rupprechter ins Stammbuch geschrieben. Mir scheint, dass er den Skandal medial durchtauchen möchte", so Hackl.

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