Franken-Freigabe - Stronach/Lugar: Schweiz zu stark für den Euro, Griechenland ist zu schwach

Wien (OTS) - "Seit Jahren hat sich die Schweiz mit ihrem Franken künstlich an den Euro gebunden und somit - jeder Marktbereinigung zum Trotz - in den Markt eingegriffen. Dass diese Finanzblase platzen musste, war absehbar. Der Franken wurde einfach zu stark für den Euro", bilanziert Team Stronach Finanzsprecher Robert Lugar.

Er sieht in diesem Fall durchaus Parallelen zur derzeit herrschenden "Grexit"-Debatte: "Wo die Schweiz für den Euro wirtschaftlich zu stark geworden ist, ist Griechenland einfach zu schwach.", so Lugar. "Doch während im Fall der Franken-Freigabe die Schweizer auf ihren Schulden selbst sitzen bleiben, bezahlen wir Österreicher die Schulden Griechenlands mit!"

Der Team Stronach Finanzsprecher schlägt daher vor: "Wir müssen endlich Griechenland aus dem Euro entlassen, denn nur so können wir weiteren Schaden von den österreichischen Steuerzahlern abwenden!"

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