Stronach/Dietrich verlangt gesetzliche Kostenbegrenzung für Gehaltskonten

Wien (OTS) - "Es ist unerhört! Banken lassen sich erst von den Steuerzahlern retten, sparen sich Millionen wegen der vergünstigten Körperschaftssteuer und wälzen jede Mehrausgabe sofort auf ihre Kunden ab!", kommentiert die geschäftsführende Klubobfrau des Team Stronach und Konsumentenschutzsprecherin Waltraud Dietrich die Erhebung der Arbeiterkammer. Sie fordert Konsumentenschutzminister Hundstorfer auf, im Sinne der Betroffenen und Steuerzahler "den Banken auf die Finger zu klopfen". Da ein Leben ohne ein Gehaltskonto praktisch nicht mehr möglich ist, verlangt Dietrich "eine gesetzliche Kostenbegrenzung zumindest für dieses de facto Pflichtkonto!"

"Die Sparbuchzinsen sind schon unter der Inflationsrate und von diesem Realverlust schöpft der Finanzminister noch ungerechterweise eine Kapitalertragssteuer ab", kritisiert Dietrich. "Und zu allem Verdruss bedienen sich einzelne Banken auch noch schamlos am Geld ihrer Kunden. Denn angesichts der Tatsache, dass Kontoinhaber nahezu alle Bankgeschäfte schon selbst durchführen müssen oder geschmalzene Gebühren wie etwa für Erlagscheinzahlungen zu berappen haben, stellt sich die Frage, für welche Leistung die Kontoführungsgebühren erhöht werden!", so die Team Stronach Konsumentenschutzsprecherin.

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