Das Ausstellungsjahr 2015 im mumok

Wien (OTS) - Das Ausstellungsjahr im Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien startet mit der Präsentation einer der weltweit bedeutendsten Bestände der Pop Art, richtet im Anschluß daran den Fokus auf die performativen Aspekte des Wiener Aktionismus und blickt ab Oktober auf künstlerische Praktiken der bewegten 1990er-Jahre zurück. Einzelausstellungen von David Lieske und Ulrike Müller, eine Sammlungspräsentation von Diedrich Diederichsen mit Constanze Ruhm und Studierenden der Akademie der Bildenden Künste Wien sowie eine Personale des Baloise Kunst-Preisträgers John Skoog stehen weiters auf dem Programm. Das mumok kino bietet 2015 ein vielfältiges Programm mit thematischen Filmreihen, Einzel- und Neupräsentationen sowie zahlreichen Kooperationen. Das Symposium "Aber etwas fehlt. But something’s missing." geht am 27. und 28. November als eines der diesjährigen wissenschaftlichen Highlights des mumok der Marxistischen Kunstgeschichte zwischen Möglichkeit und Notwendigkeit auf den Grund.

Das vollständige Jahresprogramm und Pressebilder stehen zum Download unter https://www.mumok.at/de/allgemeine-informationen bereit.

Rückblick: Sammlungserweiterung 2014

Schenkungen und Sammlungserweiterung aus gewidmeten Mitteln:

Das mumok konnte 2014 Installationen, Bilder, Fotoarbeiten sowie Filme und Videos von folgenden KünstlerInnen erwerben: Terry Atkinson, Chris Burden, Hannes Böck, Josef Dabernig, Terry Fox, Friedl Kubelka, Sam Lewitt, Marge Monko, R.H. Quaytman, Lucy Raven, Carolee Schneemann, Rudolf Schwarzkogler & Wilfried Klanjsek-Bratke, Philipp Timischl, Jenni Tischer, Emily Wardill, Lois Weinberger sowie Hannah Wilke. Wir danken der Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste, dem bm:ukk (Galerienförderung), Fiebinger Polak Leon Rechtsanwälte, der Baloise Group, Basler Versicherungen Österreich sowie der BKA, Sektion Kunst für die Unterstützung beim Ankauf von Kunstwerken für die Sammlung des mumok.

Durch einen Strategiewechsel vom klassischen Sponsoring hin zum Sammlungsausbau durch Spenden und Schenkungen ist es Karola Kraus mithilfe ihres internationalen Netzwerks gelungen, in den letzten vier Jahren Kunstwerke im Volumen von 3,3 Mio. Euro an das mumok zu binden. Das ist mehr als in den gesamten vorangegangenen neun Jahren.

Dank großzügiger Schenkungen - allen voran von Gertraud und Dieter Bogner, sowie der Sammlung Lorenz München, Helga und Peter Krobath, der Oesterreichischen Kontrollbank Aktiengesellschaft, Veronika Piëch sowie von KünstlerInnen konnten 2014 rund 60 Installationen, Objekte, Zeichnungen, Malereien und Fotografien sowie Dokumentations- und Archivmaterialien folgender KünstlerInnen dauerhaft in die Sammlung integriert werden: Stephan Fillitz, Leila Fogarassy, Renée Green, Josef Matthias Hauer, Anneliese Itten, Dorit Margreiter, Hugo Markl, Claes Oldenburg, Florian Pumhösl, L. W. Rochowanski, Jörg Schlick, Jenni Tischer, Nil Yalter sowie Heimo Zobernig.

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