FPÖ-Deimek: Rückläufige Neuzulassungen sind Grund zur Sorge

Mobilität entlasten heißt Menschen entlasten

Wien (OTS) - "Die Saat der Bundesregierung trägt ihre Früchte, Neuzulassungen sind das dritte Jahr in Folge rückläufig. Das Auto ist über die Automobilwirtschaft eine zentrale Säule unseres Wohlstandes. Das muss die Regierung endlich anerkennen", fordert FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek eine vernunftgeleitete Politik.

"Die Bundesregierung hat durch die Erhöhung der NoVA und der motorbezogenen Versicherungssteuer auf einen mobilitätsfeindlichen Kurs gesetzt. Das macht sich leider - kombiniert mit schwacher Konjunktur - bemerkbar", kritisiert Deimek. "Das Automobil ist nicht umsonst die Verkörperung des Wirtschaftswunders. Ohne eine starke Automobil- und Zulieferindustrie werden wir schwer aus der Krise kommen. Das sollte die Regierung zur Kenntnis nehmen", setzt Deimek nach. "Mobilität entlasten heißt die Menschen und Familien entlasten. Die Fahrt mit dem Pkw muss wieder günstiger werden, nicht nur, was die volatilen Treibstoffpreise anbelangt, sondern auch seitens des Fiskus", fordert Deimek auch eine sozialpolitische Komponente ein.

In diesem Zusammenhang sei es schade, dass die Bundesregierung sich offenkundig auf Organisationen wie den Verkehrsclub Österreich verlasse. "Wir brauchen ausgewogene Konzepte, die die Bedürfnisse der Menschen und die Realitäten des Wirtschaftslebens berücksichtigen. Derzeit werden unzählige Arbeitsplätze und Existenzen - zugunsten lediglich vermeintlicher Ökologisierung - gefährdet", wünscht sich Deimek mehr Sachlichkeit.

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