Abdullah-Zentrum: FPÖ-Kickl: SPÖ soll uneinsichtigen Fischer zurückpfeifen

"Über Auspeitschungen und Steinigungen kann kein Dialog geführt werden"

Wien (OTS) - "Faymann und Ostermayer sollen den uneinsichtigen Bundespräsidenten sofort zurückpfeifen, der sich gestern erneut gegen eine Schließung des Abdullah-Zentrums aussprach", forderte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl und weiter: "Es geht nicht an, dass Fischer permanent Realitätsverweigerung betreibt und Auspeitschungen toleriert, das muss doch auch für einen Agnostiker zu viel sein", so Kickl.

"Es hat sich, seit es dieses Zentrum gibt, in Saudi-Arabien nichts zum Besseren verändert - das muss auch ein Bundespräsident einmal einsehen, Mut und Charakter zeigen und die Schließung des Zentrums fordern. Fischers Motto lautet aber 'nur nicht anecken'. Österreich hat ein Wertesystem, das uns sehr wichtig und vor allem aber nicht verhandelbar ist - genau das sollte eigentlich der Bundespräsident vermitteln. Über Auspeitschungen und Steinigungen kann kein Dialog geführt werden", sagte Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0007