ÖCV: Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund!

Mit der Aufhebung des Adoptionsverbots für gleichgeschlechtliche Paare wird das Wohl des Kindes gefährdet.

Wien (OTS) - Der Österreichische Cartellverband sieht in der Familie eine höchstpersönliche Wert-, Sinn- und Zielgemeinschaft. Der Verfassungsgerichtshof hat mit der Aufhebung des Adoptionsverbots übersehen, dass Kinder sich am besten im Zusammenleben mit Mutter und Vater entfalten können. Aus Sicht des ÖCV ist eine stabile Beziehung zwischen Mutter und Vater während der Kindererziehung am besten geeignet, das Wohl des Kindes zu gewährleisten.

Der ÖCV versteht Kindererziehung als Tätigkeit mit herausragendem Wert. Die Kindererziehung ist nicht nur Pflicht und Verantwortung, sondern auch ein höchstpersönliches Recht von Mutter und Vater. Die Aufhebung des Adoptionsverbots für gleichgeschlechtliche Paare verstößt gegen das durch die UN- Kinderrechtskonvention (Artikel 7 und 8) geschützte Recht des Kindes, möglichst bei Vater und Mutter aufzuwachsen.

Kinder-Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare lehnt der ÖCV ab, da das Wohl der Kinder gegenüber dem Wunsch der Erwachsenen der höhere Wert ist und für Adoptivkinder unbedingt ein Aufwachsen sowohl mit einer weiblichen als auch einer männlichen Bezugsperson gewährleistet werden muss.

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