"Anarcho-Aktion" von Schimanek schadet Reisebüro und neueröffnetem Taschengeschäft

Wien (OTS/SPW-K) - Hans Jörg Schimanek ist durch eine eigenwillige Aktion aufgefallen, wie die Tageszeitung "Heute" am 14.01.2015 berichtete: In der Schloßhofer Straße 56 hat er eine Halte/Parken-Verbot-Tafel mit Müllsäcken überhängt. Dabei handelt es sich um die Ladezone einer ehemaligen Postpartnerfiliale. Diese anmaßende Aktion regt die Nutzer der Ladezone ordentlich auf. "Ende November hat es eine Verhandlung zur betreffenden Ladezone gegeben. Diese soll wegen der Anlieferungen für das Reisebüro und das neueröffnete Taschengeschäft erhalten bleiben - das war ein klarer Wunsch der Wirtschaft", berichtet
SP-Klubvorsitzender Bernhard Herzog über den Stand der Diskussion.

"Diese Anarcho-Aktion von Hans Jörg Schimanek beweist, dass ihm die demokratischen Spielregeln von gemeinsamen Gesprächen und Verhandlungen nicht viel wert sind. So kann er vielleicht auffallen, aber niemals wirklich etwas verändern", kritisiert Herzog das eigenwillige Vorgehen von Schimanek.

Im Sommer soll nochmals verhandelt werden, ob die Ladezone von Reisebüro und neueröffnetem Taschengeschäft in entsprechendem Maße genutzt wird. Bis dahin pocht Herzog auf die Einhaltung der rechtsstaatlichen Regel: "Dieser Wahlkampf-Aktionismus bringt nichts. Hans Jörg Schimanek verspricht beim Stimmenfang alles, setzt davon aber nichts um."

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