Energieschub für Körper, Geist und Seele - Fasten ohne Krisen

Münster (OTS) - Anmoderationsvorschlag:

Runter mit den überflüssigen Pfunden, sich endlich mal wieder leicht fühlen, beschwingt und vital. Mit diesen guten Vorsätzen sind ja wieder viele ins neue Jahr gestartet. Und die meisten haben ihr Diätprogramm oder das beliebte, aber leider auch sehr strenge Tee-oder Wasserfasten zum Entschlacken wahrscheinlich längst schon wieder entnervt abgebrochen. Wie Sie mit einer sanften Fastenkur das Hüftgold der letzten Monate ohne Krisen zum Verschwinden bringen und dabei noch frische Lebensenergie tanken, verrät Ihnen Jessica Martin.

Sprecherin: Wer seinen Speck wieder loswerden will, sollte nicht zu verbissen an die Sache rangehen, rät der Gesundheitsautor Dr.
Peter Jentschura:

O-Ton 1 (Dr. h. c. Peter Jentschura, 0:27 Min.): "Ja, das Hüftgold, das hat ja mal viel Spaß gemacht, sich das anzufuttern. Es soll aber auch Spaß machen, das wieder wegzubringen. Auf alle Fälle würde ich es nicht mit Diäten versuchen, die bringen ja nun mal den bekannten Jo-Jo-Effekt. Machen Sie einmal großrein, denn einmal muss man den Körper von Säuren und Schlacken befreien. Das geht am besten mit dem von mir erfundenen Dreisprung der Entschlackung. Den können Sie im Übrigen auf meiner Homepage www.p-jentschura.com nachlesen."

Sprecherin: Zu dem gehört zum einen viel Bewegung:

O-Ton 2 (Dr. h. c. Peter Jentschura, 0:19 Min.): "Ich lege allerdings, weil ich das vom Hochleistungssport kenne, Wert dadrauf, dass diese Bewegung aerob bleibt. Also bewegen Sie sich mit Pilates und Yoga, mit Walking, Schwimmen und Radfahren. Das Wichtigste ist:
Kommen Sie nie aus der Puste, sonst bildet sich Milchsäure und da haben Sie nachher noch Milchsäurecellulites oder Milchsäureadipositas davon."

Sprecherin: Außerdem ist eine ausgewogene, vitalstoffreiche und säurearme Ernährung wichtig. Also besser einen großen Bogen machen um Fleisch, Wurst, Süßigkeiten, Fast Food und andere salzhaltige Lebensmittel.

O-Ton 3 (Dr. h. c. Peter Jentschura, 0:32 Min.): "Gut sind dagegen ungesättigte Fettsäuren aus fettem Fisch wie Makrele und anderem. Und mein oberstes Gebot: vier Teile Gemüse, ein Teil Obst, das ist so meine Devise - und einmal im Jahr wird auch gescheit gefastet. Jetzt braucht´s dafür zum Lösen einen Kräutertee, zur Stärkung der Organe die ganze Kraft der Kräuter, und zur Auslaugung braucht´s diverse basische Anwendungen. Die kann man applizieren als basisches Vollbad, basisches Fußbad oder basische Wickel."

Sprecherin: Und wenn Sie diese sogenannte "sanfte" Form des Fastens wählen...

O-Ton 4 (Dr. h. c. Peter Jentschura, 0:23 Min.): "...dann gibt es keine Probleme in den Großgelenken, keine Kopfschmerzen, keine Depressionen, ganz im Gegenteil, die Stimmung hellt auf, die schöne Figur ist wieder da und der Geist ist befreit: Fasten kann auch Spaß machen. Und ich wünsche allen Fastern ein fröhliches Fasten und dass Sie sich eben in der Tat fühlen wie neugeboren und dann fröhlich und erfolgreich ins Jahr hinaus gehen!"

Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie alles noch mal in Ruhe nachlesen und mehr über das "sanfte" Fasten wissen wollen, klicken Sie doch einfach im Netz auf www.p-jentschura.com. Dort finden Sie jede Menge weitere Infos dazu.

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Guyves Sarkhosh
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