FPÖ-Schimanek: "Durch Gendern wird keiner Frau geholfen"

Das krampfhafte Festhalten von Bildungsministerin Heinisch-Hosek am Binnen-I ist unverständlich und falsch

Wien (OTS) - Erfreut nimmt NAbg. Carmen Schimanek zur Kenntnis, dass sich nun auch der Elternverband klar gegen das umstrittene Binnen-I ausgesprochen hat. "Es versucht hier eine klare Minderheit von unverbesserlichen Feministen der Mehrheit ihre Ideologie auf das Auge zu drücken. Das Binnen-I hilft keiner Frau weiter und ist ein Anschlag auf die deutsche Sprache.", ist Schimanek überzeugt. "Es ist eine wahre Wohltat, dass sich der Rat der deutschen Rechtschreibung weiterhin konsequent weigert diese Hirngespinste in das offizielle Regelwerk unserer Sprache aufzunehmen."

Weiter kann sich Schimanek gut vorstellen, dass sich das Binnen-I negativ auf das Textverständnis des Lesers auswirkt: "Es ist schon verdächtig, dass offensichtlich keine Studien existieren, welche erforschen, wie sich das Gendern auf den Lesefluss und das Textverständnis auswirkt. Es wirkt so, als würde sich die Bildungsministerin vor der Antwort fürchten." Kein Verständnis kann Schimanek für das Festhalten am Gendern aufbringen: "Die Frau Ministerin Heinisch-Hosek ist scheinbar darauf erpicht, das Piesacken von Schülern und Sprachliebhabern zu ihrem einzigen politischen Vermächtnis zu machen. Ich würde ihr raten, sich auf andere Themen zu konzentrieren und die deutsche Sprache in Ruhe zu lassen. Die ist schön, so wie sie ist."

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