Strache: FPÖ warnt seit Jahren vor radikalem Islamismus

Österreich hat enormen Handlungsbedarf

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache befasste sich in seiner heutigen Pressekonferenz mit den Anschlägen in Paris und den daraus zu ziehenden Konsequenzen. Er verwies darauf, dass die FPÖ seit Jahren vor den Gefahren des islamistischen Radikalismus warne und bereits letzte Woche die Einberufung des Nationalen Sicherheitsrats verlangt habe, um angesichts des islamistischen Terrors in Frankreich die Gefährdungslage in Österreich zu klären. Man müsse ehrlich und besonnen mit der Bedrohungslage umgehen und dürfe nichts verharmlosen. Strache betonte auch, dass unsere moslemischen Mitbürger nicht unter Generalverdacht gestellt werden dürften.

Gerade Österreich habe enormen Handlungsbedarf, da aus unserem Land unverhältnismäßig viele selbsternannte "Gotteskrieger" zu den Schlachtfeldern des Nahen Ostens aufbrechen und sich den dortigen Terrormilizen wie etwa der berüchtigten IS anschließen würden, betonte Strache. Insgesamt sei viel zu lange tatenlos zugesehen und extremistische Umtriebe toleriert oder ignoriert worden. Den Personen, die sich den IS-Terrormilizen anschließen, müsse die Staatsbürgerschaft entzogen werden.

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