AKS ad Elternvertreter_innen: Sprache schafft Bewusstsein!

Gleichberechtigung muss schon in der Schule gelebt werden

Wien (OTS) - "Bewusste Sprache und geschlechtergerechte Formulierungen sind der erste Schritt, um ein Umdenken in unseren Köpfen zu erreichen. Schon in der Schule sollte damit angefangen werden, Rollenbilder aufzubrechen und eine gesellschaftliche Gleichstellung zu fördern!", reagiert Christina Götschhofer, Vorsitzende der Aktion kritischer Schüler_innen (AKS), gegenüber dem Einwand der Elternvertreter_innen empört.

"Gelebte Gleichstellung in der Schule ist Voraussetzung für einen bewussten Umgang mit Geschlechterrollen. Sprache schafft Bewusstsein und manifestiert Realitäten, hier anzusetzen ist somit kein Fehler", äußert sich auch Katharina Gärtner, Frauensprecherin der AKS, klar. Die AKS verwendet bereits seit Jahren geschlechtergerechte Sprache in allen Materialien.

"Gleichberechtigung in Sprache und Gesellschaft sollte eigentlich gar nicht erst zur Diskussion stehen!", so Götschhofer abschließend.

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Christina Götschhofer
Bundesvorsitzende AKS
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