FPÖ-Kickl: Studie bringt vernichtendes Urteil für ORF

"ZiB2-Moderatorin verhinderte mit aggressivem Fragestil konstruktive Diskussion"

Wien (OTS) - "Eine vor kurzem präsentierte Studie der Programmzeitschrift 'TV-Media' brachte ein vernichtendes Urteil für den ORF. Nur elf Prozent der Befragten vergaben bei der Frage, wie es um die Qualität bestellt sei, für ORF eins die Note 'Sehr gut'. Klarer Sieger in diesem Bereich war Servus TV. Hier vergaben 21 Prozent der Befragten die Bestnote", stellte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Herbert Kickl fest.

"Obschon der ORF über die größten Personalressourcen, die meisten finanziellen Mittel und auch über die neueste Fernsehtechnik verfügt, schneidet der ORF bei dieser Studie dermaßen schlecht ab. Ein derartig miserables Ergebnis ist für einen öffentlich-rechtlichen Sender wirklich kein Ruhmesblatt. Hier sollten sich die ORF-Verantwortlichen endlich ernsthafte Gedanken machen, wie sie die Zwangsgebühren zukünftig für eine Qualitätsverbesserung ihres Senders einsetzen", forderte Kickl.

"Gerade die Interviewführung von ZiB2-Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher am vergangenen Freitag, als FPÖ-Chef Strache zu Gast war, hat sicher nicht zur Steigerung der Qualität dieses Senders beigetragen. Die Moderatorin verhinderte nämlich mit vielen unnötigen Untergriffen und mit einem sehr aggressiven Fragestil eine konstruktive Diskussion", so Kickl.

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