RFS kritisiert Aufrufe des Bündnisses "Linz gegen Rechts"

"ÖH und Genossen jagen einem Phantom nach"

Wien (OTS) - "Seit Jahrzehnten stellt der Burschenbundball im Linzer Palais des Kaufmännischen Vereins einen glanzvollen Auftakt in das neue Jahr dar. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nehmen - unabhängig vom Parteibuch - daran teil und genießen einen friedlichen Abend. Das wird auch am 10. Jänner dieses Jahres wieder so sein, zumindest im Veranstaltungssaal - denn draußen rüstet sich das Bündnis 'Linz gegen Rechts' für Krawalle und ruft sogar auf türkisch zu zivilem Ungehorsam auf", erklärt Felix Mayrbäurl, Pressesprecher des Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS).

Besagter Vereinigung gehören, so Mayrbäurl, mehrere extrem linke Gruppierungen an. Neben der "Kommunistischen Jugend Österreichs" oder dem "Kommunistischen Studentenverband" würden aber auch ÖH und Jugendorganisationen der Grünen und der SPÖ das "Krawallbündnis" unterstützen. Der RFS gestehe jedem das Recht auf eine freie Meinungsäußerung und die Teilnahme an einer Demonstration zu, verurteile aber jegliche Gewalt und Aufrufe dazu aufs Schärfste. Mit Hilfe der Studienvertretung Politikwissenschaft würden dieses Jahr von der "Offensive gegen Rechts" Busse von Wien nach Linz organisiert. Für den RFS stelle sich die Frage, inwieweit auch hier ÖH-Gelder missbraucht würden, um Ballbesucher in ihrer Freiheit einzuschränken.

Mayrbäurl zeigt jedenfalls kein Verständnis für die Hetzparolen des Bündnisses: "Unter den Besuchern des Burschenbundballs werden die Leistungsträger dieser Republik, im Speziellen Oberösterreichs, zu finden sein. Die Kommilitonen der Bundes-ÖH und ihre Genossen jagen einem Phantom nach, das es nicht gibt."

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