"Wissen schafft Arbeit": Neue SPÖ-Wien-Kampagne startet

SPÖ-Niedermühlbichler: "Wir entwickeln Wien zu DER Stadt des Wissens. Dafür steht Bürgermeister Michael Häupl."

Wien (OTS) - "Wir befinden uns mitten in einem grundlegenden Wandel:
Weg von der industriellen Vergangenheit hin zur Wissensgesellschaft. Bildung, Wissenschaft, Forschung, Technologie und Innovation - all das spielt eine immer größere Rolle und ist die Quelle des Wohlstands von morgen. Daher investieren wir umfassend in Forschung und innovative Unternehmen und entwickeln Wien zu DER Stadt des Wissens. Dafür steht Bürgermeister Michael Häupl," betonte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Georg Niedermühlbichler am Donnerstag anlässlich der Vorstellung der neuen SPÖ Wien-Kampagne "Wissen schafft Arbeit".
"Michael Häupl, der selbst in seiner Zeit vor der Politik als Wissenschafter tätig war, ist der Garant dafür, dass alle Wienerinnen und Wiener von der Stadt des Wissens profitieren. Denn Wissenschaft schafft tausende Arbeitsplätze, kurbelt die Wirtschaft an und sichert den Wohlstand und die Lebensqualität".****

Wien sei schon heute Spitzenreiter bei Unternehmensgründungen und größter deutschsprachiger Universitätsstandort, unterstrich Niedermühlbichler: "Eigene Förderschienen unterstützen junge Talente und Kreative. Genauso investieren wir laufend in neue Technologien, Forschung und Entwicklung. Deswegen gilt Wien auch als Smart City, als intelligente Stadt - weil wir bewusst auf Innovation und umweltschonende Technologien setzen, aber gleichzeitig den sozialen Aspekt nicht außer Acht lassen.

Mit Innovation zur Spitze: Wien fördert Start-Ups

"Wir haben uns das ehrgeizige Ziel gesetzt, dass Wien in zwanzig Jahren für seine Start-Ups weltweit berühmt sein soll. Damit diese auch Wirklichkeit werden, unterstützen und fördern wir Start-Ups auf vielfältige Weise. So entstehen viele Tausende Arbeitsplätze und es gibt Wachstumsimpulse für die gesamte Wirtschaft", stellte Niedermühlbichler klar. Die Wirtschaftsagentur Wien bietet als Standortagentur im österreichweiten Vergleich ein außerordentlich breites Spektrum an. Ob bei der Gründung, während der Wachstumsphase, bei der Umsetzung komplexer Projekte, vom kleinen Start-up-Büro bis hin zum Standort für große Produktionsunternehmen. Für die Förderungen von Unternehmen steht 2014 ein Topf von insgesamt 40 Millionen Euro zur Verfügung.

"Vision 2020" - Wien fördert schon jetzt österreichweit größten Standort für Biowissenschaften

Die Stadt Wien investiert in moderne, international konkurrenzfähige und gemeinschaftlich nutzbare Forschungsinfrastruktur. So erhält der Campus Vienna Biocenter - dort sind Universität Wien und Medizinische Universität Wien über die Max F. Perutz Laboratories vertreten - von der Stadt Wien insgesamt über 18 Millionen Euro für die Umsetzung der "Vision 2020". Der Campus Vienna Biocenter ist mittlerweile Österreichs größter Standort für Biowissenschaften mit über 1.400 WissenschafterInnen aus über 40 Ländern. 2010 wurde ein neuer Standort des Austrian Institute of Technology (AIT) in der Muthgasse eröffnet, an dem vor allem im Bereich Bio-Nanotechnologie geforscht wird.

Wiens Wissenschaftsfonds als Rückgrat der Forschungsförderung

Wiens Wissenschaftsfonds sind von größter Bedeutung für die Forschungsförderung. Die Stadt fördert durch sie mit unterschiedlichen Instrumenten die Entfaltung von Wissenschaft und Forschung und stärkt damit den Kreativstandort. Die Fonds haben aber auch eine elementare Funktion als Schnittstelle zwischen der Stadt und den hier ansässigen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Die Kapitalgrundausstattung der insgesamt sechs Fonds beläuft sich seit deren Bestand auf rund 30 Millionen Euro. Bislang erfolgten Ausschüttungen an Projekte in der Höhe von rund 28 Millionen Euro.

Wien richtet Ball der Wissenschaften am 31. Jänner 2015 aus

"Von Forschung und Entwicklung geht ein wichtiger wirtschaftlicher Impuls für Wien aus. Um dies entsprechend zu würdigen, haben wir den Ball der Wissenschaften ins Leben gerufen. Dieser soll die große Bedeutung von Wissen und Forschung für Wien herausstreichen", betonte Niedermühlbichler. Die Vorbereitungen für den Ball der Wissenschaften am 31. Jänner 2015 im Rathaus laufen auf Hochtouren.

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