Frauenberger unterstützt die Einführung eines Babymonats

Umsetzung für Stadt Wien MitarbeiterInnen wird geprüft

Wien (OTS) - Die Wiener Antidiskriminierungsstadträtin Sandra Frauenberger unterstützt heute Donnerstag den Vorschlag von Staatssekretärin Sonja Steßl: "Ein Babymonat für gleichgeschlechtliche Paare ist ein weiterer Schritt zur Gleichstellung von Regenbogenfamilien. In jeder neuen Familie ist diese gemeinsame Zeit zu Beginn eine wichtige Phase des Kennenlernens und der Unterstützung."

Außerdem kündigt Frauenberger eine Umsetzung für die Bediensteten der Stadt Wien an: "Wien ist als Regenbogenhauptstadt natürlich gerne bereit den Babymonat für gleichgeschlechtliche Paare einzuführen. Wir prüfen gerade die dienstrechtliche Umsetzung. Regenbogenfamilien verdienen dieselbe Unterstützung, wie alle anderen: Denn Familie ist, wo Liebe ist."

Männer, die bei der Stadt Wien beschäftigt sind, haben seit September 2011 Anspruch auf einen Papamonat. Wenn sie mit der Mutter ihres Kindes zusammenleben, haben sie die Möglichkeit, nach der Geburt ihres Kindes bis zu vier Wochen in Väterfrühkarenz zu gehen. Diese Chance wird zunehmend von Vätern angenommen, um gerade die ersten Wochen in der neuen Familie gemeinsam zu verbringen. (Schluss)grs

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