Anschlag in Paris: JE SUIS CHARLIE

Wien (OTS) - Frankreich hält den Atem an. Auch der BSA ist tief schockiert und trauert um die Opfer des Anschlags auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" in Paris. Mindestens 12 Menschen starben bei dem Terroranschlag auf die französische Satirezeitschrift.

BSA-Präsident Mailath-Pokorny und BSA-Generalsekretärin Kaiser verurteilen den terroristischen Anschlag als Attacke gegen die Meinungsfreiheit in unserer offenen Gesellschaft.
Die Tat zielte nicht nur auf die betreffenden Menschen ab sondern auf die Freiheit der Presse, der Meinungsäußerung und der Religion.

BSA-Präsident Andreas Mailath-Pokorny zeigt sich bestürzt über den grausamen Terroranschlag und verurteilt ihn aufs Schärfste: "Keine Weltanschauung rechtfertigt ein solch feiges, gewalttätiges Vorgehen. In einer Demokratie muss man seine Gedanken frei ausdrücken dürfen. Die Freiheit der Meinung hat sich noch nie durch Gewalt unterdrücken lassen und das darf sie auch nicht in Zukunft!"

"Ich warne davor diesen Terroranschlag zu instrumentalisieren. Dieser Anschlag war ein Angriff auf die Pressefreiheit - ein wesentliches Prinzip der freien, westlichen Welt - die wir gerade jetzt noch mehr verteidigen müssen. Unser besonderes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der Ermordeten, den Verletzten und ihren Angehörigen", so BSA-Generalsekretärin Olivia Kaiser abschließend.

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