FPÖ-TV: Patriotischer Protest gegen die Islamisierung

Demokratieausbau durch Bürgerbeteiligung - SPÖ und ÖVP gefährden Wirtschaftsstandort

Wien (OTS) - "Wir sind das Volk!" - Seit Wochen wird dieser Ruf besorgter Bürger in deutschen Städten immer lauter. In Dresden versammelten sich zuletzt schon 20.000 Menschen unter dem Banner der PEGIDA-Bewegung zu einer Kundgebung. Die "patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands" fordern eine Politik, die im deutschen Bundestag von keiner einzigen Partei vertreten wird. Sie wollen, dass endlich eine klare Trennlinie zum radikalen Islam gezogen wird, dass die Asylgesetze eingehalten werden und dass das Volk - im Wege der direkten Demokratie - stärker mitbestimmen darf. Das polit-mediale System Deutschlands ist darüber empört und reagiert mit Hass und Hysterie, wie im neuen FPÖ-TV-Magazin zu sehen ist.

Ganz offensichtlich wird durch die PEGIDA-Bewegung, dass die Menschen mehr Mitsprache in der Politik wollen. In Österreich beschäftigt sich aktuell die parlamentarische Enquete-Kommission zur Stärkung der Demokratie mit diesem Thema. Bis zum Sommer 2015 wollen die Abgeordneten gemeinsam mit Experten und Bürgern unter anderem darüber diskutieren, wie die direkte Demokratie weiterentwickelt und die parlamentarische Arbeit transparenter gemacht werden kann. FPÖ-TV hat die Ergebnisse der ersten Sitzung zusammengefasst.

Bis 2008 galt der Wirtschaftsstandort Österreich noch als das "bessere Deutschland", seitdem stürzt unser Land aufgrund der rot-schwarzen Belastungspolitik in verschiedenen Standortrankings immer weiter ab. Die Hauptursachen des Niedergangs: Ständig steigende Steuerlast und überbordende Bürokratie. Betroffen sind vor allem Unternehmer von Klein- und Mittelbetrieben. Sie sind das Rückgrat der Wirtschaft - und sie fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen, wie sie gegenüber FPÖ-TV beklagen.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal
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