FPÖ-Kitzmüller zu Steßl: SPÖ ist auf Homosexuelle fixiert

Nein zum Papa- bzw. "Babymonat" für Schwule und Lesben

Wien (OTS) - Ein eindeutiges Nein erteilt FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller der Forderung von Beamtenstaatssekretärin Sonja Steßl nach einem Papa- bzw. "Babymonat" für schwule und lesbische Paare. "Die SPÖ scheint in der jüngeren Vergangenheit ganz besonders auf Homosexuelle fixiert zu sein. Aber diese Randgrupppen-Politik ist keine Familienpolitik", kritisiert Kitzmüller.

"Hier wird wieder einmal Einzelfall-Politik betrieben. An der Lebensrealität nahezu aller österreichischen Familien geht der Vorschlag eines Papa- bzw. 'Babymonats' für Schwule und Lesben meilenweit vorbei", erteilt Kitzmüller dem Vorstoß Steßls eine klare Absage. "Es scheint, als sei die HOSI zur bestimmenden Kraft in der SPÖ geworden. Wenn ich daran denke, dass ein Drittel aller Alleinerziehenden armutsgefährdet ist, dann sollte sich Steßl für eine derart abgehobene Politik schämen", fordert Kitzmüller lösungsorientierte Politik anstatt ideologischer Dogmen.

"Ich bezweifle auch, dass sich alle Homosexuellen permanent vor den rot-grünen Karren spannen lassen möchten. Sexualität ist ein Teilbereich des Lebens, aber kein umfassendes Gesellschaftsprogramm. Das sei der SPÖ ins Stammbuch geschrieben", betont Kitzmüller.

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