ÖAMTC-Pannenhilfe mit 651.000 Einsätzen im Jahr 2014

Weniger Pannen wegen mildem Sommer- und Winterwetter

Wien (OTS) - 651.000 Mal mussten die ÖAMTC-Pannenfahrer im Jahr 2014 österreichweit ausrücken. "Die meist recht milden Temperaturen in den Sommer- und Wintermonaten hatten einen leichten Rückgang bei den Einsatzfahrten zur Folge", erklärt Gerhard Samek, Leiter der ÖAMTC-Pannenhilfe. "Genug Arbeit gab es aber trotzdem - immerhin sind das knapp 1.800 Einsätze pro Tag." Größter "Ausreißer" nach oben waren die Tage kurz vor dem Jahreswechsel. Am meisten los war am 29. Dezember 2014 mit 5.994 Einsätzen in ganz Österreich, gefolgt vom 30. Dezember (5.240 Einsätze).

Einsatzstärkster Monat 2014 war für die ÖAMTC-Pannenhilfe folgerichtig der Dezember mit knapp 70.000 Einsätzen in ganz Österreich. Viel zu tun hatten die Pannenfahrer auch im August (rund 58.000 Einsätze), im Jänner (57.000) und im Juli (56.000). Trotz der vielen Einsätze liegt die Wartezeit auf das Eintreffen der Pannenhilfe im Schnitt bei unter 30 Minuten. Wie kompetent und schnell die Gelben Engel bei ihren Einsätzen sind, zeigen aber auch zwei andere Zahlen: In neun von zehn Fällen ist die Pannenhilfe erfolgreich und die dafür notwendige Zeit liegt im Schnitt bei 18 Minuten.

Die meisten Einsätze wurden auch 2014 wieder in Wien gefahren (rund 152.000), gefolgt von Nieder- (118.000) und Oberösterreich (98.000). In der Steiermark wurden rund 88.000 Einsätze verzeichnet, dahinter reihen sich Tirol (66.000), Kärnten (51.000), Salzburg (39.000), Vorarlberg (21.000) und das Burgenland (18.000) ein. Der ÖAMTC-Abschleppdienst kam österreichweit rund 204.000 Mal zum Einsatz - ebenfalls ein leichter Rückgang gegenüber 2013 (212.000 Einsätze), als es aufgrund der Hochwasserkatastrophe besonders viele Abschleppungen durchzuführen gab.

Knapp ein Drittel aller Einsätze entfiel 2014 auf schwache, leere oder defekte Batterien. "Dahinter folgten Probleme mit dem Motor bzw. dem Motormanagement. Ansonsten gibt es hauptsächlich Schwierigkeiten mit dem Starter, Reifenschäden und 'Aufsperrdienste'", erklärt Samek abschließend.

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