Omar Epps in neuem Mystery-Serienhit "Resurrection"

Deutschsprachige Free-TV-Premiere ab 7. Jänner in Doppelfolgen ORF eins

Wien (OTS) - "Ein Serienevent, der alles in Frage stellt, woran du jemals geglaubt hast." So wurde er angekündigt: Aaron Zelmans Mystery-Hit "Resurrection - Die unheimliche Wiederkehr", der ABC 2014 mit bis zu 17 Millionen Zuseherinnen und Zusehern (sämtliche Verbreitungswege) Rekordwerte bescherte - und nun auch ab 7. Jänner 2015, jeweils Mittwoch in Doppelfolgen um 20.15 und 21.00 Uhr, als deutschsprachige Free-TV-Premiere in ORF eins zu sehen ist. Tiefe Geheimnisse, übernatürliche Momente und rätselhafte Begegnungen kommen auf die Bewohner/innen von Arcadia zu und sorgen auch in den heimischen Wohnzimmern für Gänsehautfeeling der Extraklasse. Was passiert, wenn Tote plötzlich wieder in das Leben ihrer Angehörigen treten, so als sei kein einziger Tag vergangen? Wie und wieso kehren sie auf einmal wieder unter die Lebenden zurück? Was hat das alles zu bedeuten? Und müssen sie ihre Familien wieder verlassen? Diese Frage nimmt Omar Epps als Agent der Einwanderungsbehörde genauer unter die Lupe. In weiteren Hauptrollen sind u. a. Landon Gimenez als tot geglaubter Jacob, Kurtwood Smith und Frances Fisher als dessen Eltern, Matt Craven als Onkel und Sheriff sowie Devin Kelley als dessen Tochter und Ärztin zu sehen. "Resurrection" basiert auf Jason Motts Roman "The Returned". Hinter der Serie steht übrigens u. a. auch Brad Pitt als Executive Producer mit seiner Firma Plan B Entertainment.

Omar Epps: "Es ist eine Reise, die wir antreten"

Omar Epps, bekannt aus der Erfolgsserie "Dr. House", setzt als Agent Bellamy alles daran, das "Resurrection"-Rätsel aufzuklären: "Es ist eine Reise, die wir antreten - wir versuchen herauszufinden, was geschieht. Geschieht es tatsächlich? Ist es überhaupt echt? Und wenn erst einmal jede Figur realisiert hat, dass das gerade Wirklichkeit ist - was ist dann der Domino Effekt? Emotionell und psychologisch. Wie reagieren die Familien auf dieses Phänomen? Ein Mysterium und Spannung. Wir fragen uns immerzu, wie dieses oder warum jenes passiert. Doch in dieser Serie geht es für die Figuren darum, wie sie mit all dem, was passiert, fertig werden. Alles andere ist nebensächlich, das Wie und Warum ist nicht so wichtig. Schließlich passiert es trotzdem. Das steigert diesen Spannungsfaktor zusätzlich."

Devin Kelley: "Von totaler Verzweiflung über Freude bis hin zu Angst"

Devin Kelley spielt die Ärztin Maggie Langston. Kelley über die Produktion: "Es ist weder eine Polizei- noch eine Krankenhausserie, 'Resurrection' ist eine menschliche Serie. Wir arbeiten nicht mit Sci-Fi, dem Übernatürlichen und diesen Dingen, wir sind Menschen in einer kleinen Stadt, die versuchen zu verstehen, was in dieser Welt vor sich geht." Auch wenn die Handlung in einer Kleinstadt verortet ist, ist es doch eine universelle Thematik, mit den Dingen fertig zu werden, wie sie kommen. "Ich denke, es ist ein Thema, das jeden anspricht, unabhängig von Alter, Herkunft, Kultur oder ähnlichem. Jeder hat schon einmal jemanden verloren, jeder hat eine Form von Kummer durchlitten, und damit setzt sich diese Serie auf eine sehr realitätsnahe Art und Weise auseinander. Es geht nicht darum, dass Menschen von den Toten auferstehen, und alles ist eitel Sonnenschein. 'Resurrection' zeigt, was Menschen wirklich durchmachen, von totaler Verzweiflung über Freude bis hin zu Angst."

Mehr zum Inhalt der Auftaktfolge "Der verlorene Sohn" (Mittwoch, 7. Jänner, 20.15 Uhr, ORF eins)

Der achtjährige Jacob (Landon Gimenez) wacht in einem chinesischem Reisfeld auf. Niemand weiß, wie er dorthin gekommen ist. Martin Bellamy (Omar Epps), ein Mitarbeiter der amerikanischen Einwanderungsbehörde, begleitet den Buben zu seiner Heimatstadt Arcadia. Dort erkennt Jacob das Haus seiner Eltern wieder. Die Garlands vermissen tatsächlich ihr Kind - allerdings bereits seit 32 Jahren. Kann dieser Bub wirklich ihr Sohn sein? Jacob weiß Dinge, die nur der Sohn wissen kann. Gail (Devin Kelley), die junge Ärztin, die Jacob untersucht hat, will Antworten auf die Fragen finden.

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