Pro Österreicher schlummern verborgene Schätze im Wert von rund 890 Euro zu Hause

In Summe könnten Produkte im Gesamtwert von deutlich über fünf Milliarden Euro gewinnbringend aktiviert werden

Wien (OTS) - Das Kleinanzeigenportal willhaben.at befragte im Dezember 2014 insgesamt 500 repräsentative, von marketagent.com auswählte Österreicher, welche Produkte und Gegenstände sie zu Hause besitzen, aber nicht mehr verwenden. Als häufigste Produktgruppe wurde Kleidung (28%) genannt, gefolgt von Büchern (11,8%), Spielwaren (9%) und Schuhen (7,6%).

Spontan gaben die befragten Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren an, dass sie den aktuellen Wert dieser nicht mehr verwendeten, aber sehr brauchbaren Gegenstände mit durchschnittlich 486 Euro beziffern. Männer glauben übrigens mit 541 Euro deutlich mehr solcher nicht mehr verwendeten Produkte zu besitzen als Frauen (433 Euro).

Auf die gestützte Frage, um welche Gegenstände es sich bei diesen nicht mehr verwendeten Produkten handelt, fielen die Antworten noch eindeutiger aus. Mehr als die Hälfte der Befragten (53,6%) verwies auf nicht mehr genutzte Kleidung und Schuhe, Bücher/Filme/Musik (49,4%) und elektronische Geräte (43,2%). Aber auch Spielzeug, Sport-bzw. Haushaltsgeräte und Schmuck wurden häufig genannt. Nach Vorlage dieser Produktkategorien gaben die Teilnehmer der Befragung den geschätzten Gesamtwert verborgener Schätze im Haushalt sogar mit durchschnittlich 890 Euro an.

54% der Österreicher besitzen demnach ein oder mehrere ungenutzte Produkte, die noch völlig neuwertig sind. Bei über einem Drittel (37,2%) der befragten Österreicher sind es mehrere Produkte, immerhin 16,8% der Teilnehmer verweisen auf ein völlig neuwertiges, aber ungenutztes Produkt im persönlichen Besitz.

Verkaufen, Verschenken oder Aufbewahren?

Die Mehrheit der Österreicher verkauft diese Gegenstände weiter (52,6%). Andere beliebte Vorgehensweisen sind Verschenken oder Aufbewahren (47,2%) bzw. Spenden an Hilfsorganisationen (35%).

Gründe für die Aufbewahrung nicht mehr verwendeter Produkte Entweder sind die Produkte zu schade zum Wegwerfen (45,4%) oder es gibt die Hoffnung, dass sie vielleicht irgendwann verwendet werden (43,2%) bzw. handelt es sich um Erinnerungsstücke, zu denen eine emotionale Verbindung besteht (31,4%).

Sylvia Dellantonio, Geschäftsführerin von willhaben.at, resümiert:
"Gerade der Jahresanfang ist der perfekte Zeitpunkt, um den eigenen Haushalt nach verborgenen Schätzen zu durchsuchen. Unserer Erfahrung nach wird fast jeder fündig, um sich und anderen eine Freude zu bereiten. Sei es durch eigene Wiedernutzung, Verschenken oder Verkaufen. In Summe könnten so Produkte im Gesamtwert von deutlich über fünf Milliarden Euro gewinnbringend aktiviert werden."

Bildmaterial: http://www.willhaben.at/iad/presse/download

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