Arbeitsmarkt - Köfer/Prasch: Kärnten braucht wirtschaftspolitischen Klimawandel!

Koalition verhindert Investitionen. Schlanke Bürokratie und maßvolle Abgaben sind die effizientesten Konjunkturbelebungsprogramme

Klagenfurt (OTS) - Angesichts der aktuellen Arbeitsmarktdaten für Kärnten fordern Landesrat Gerhard Köfer und der TS-IG-Obmann im Kärntner Landtag, Abg. Hartmut Prasch, einen vollkommenen Paradigmenwechsel in der Kärntner Wirtschaftspolitik. "Das Beispiel Hotelprojekt am Mölltaler Gletscher hat eindrucksvoll bewiesen, welch investitionsfeindliches Klima von der Kärntner Regierungskoalition aus SPÖ, ÖVP und Grünen gelebt wird. Investoren mit mutigen Vorhaben sind schlicht und ergreifend im Land nicht erwünscht!" Für Köfer gibt es noch zahlreiche weitere Beispiele für die Investitionsverhinderung der Koalition: "Eines davon ist die Windkraft: Der groß präsentierte und von der Wirtschaftskammer geduldete Leitfaden für Windkraftanlagen ist nichts mehr, als die Fortschreibung der Windkraft-Verhinderungspolitik der Vergangenheit. Das zeigt sich im Moment beim Windpark Koralpe, der ganz offensichtlich politisch nicht gewünscht ist." Weit über 150 Millionen Euro an Investitionen und damit verbundene Arbeitsplätze liegen derzeit im Windkraftbereich alleine in Kärnten auf Eis.

"Kärnten braucht endlich eine positive Willkommenskultur für Menschen, die in unserem Land Projekte umsetzen und Investitionen tätigen möchten", verlangen Köfer und Prasch unisono: "Nicht die Politik, sondern nur innovative Unternehmen schaffen Wohlstand und Beschäftigung. Ein ansprechendes Umfeld für Investoren, eine schlanke Bürokratie und maßvolle Abgaben sind die effizientesten Konjunkturbelebungsprogramme für Kärnten!" Köfer und Prasch fordern, dass die Koalition endlich zur Besinnung kommt und den Schalter ihrer Politik von wirtschaftsfeindlich auf wirtschaftsfreundlich umlegt:
"Nichts zu tun und auf ein Wunder zu hoffen, ist deutlich zu wenig. Kärnten braucht ein wirtschaftspolitisches Maßnahmenpaket, wo der Bürokratieabbau den höchsten Rang einnimmt. Die Politik ist für die Rahmenbedingungen verantwortlich und die stimmen bundesweit, aber speziell in Kärnten schon lange nicht mehr. Das belegen die Arbeitsmarktzahlen Monat für Monat."

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