Juraczka: Wien kann sich Rot-Grüne Misswirtschaft nicht mehr leisten

Arbeitslosigkeit steigt in Wien wieder dramatisch an

Wien (OTS) - "Die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Bilanz der Wiener Stadtregierung ist desaströs. Rot-Grün verantwortete in den letzten Jahren die höchste Arbeitslosenrate aller Bundesländer, das niedrigste Wachstum sowie ein explodierendes Budgetdefizit. Auf den Punkt gebracht: Das Rot-Grüne Experiment ist dramatisch gescheitert", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka am Beginn des Wahljahres 2015.

Manfred Juraczka: "Auch im Dezember 2014 ging der Anstieg der Arbeitslosigkeit ungebremst weiter und Wien verzeichnete den höchsten Zuwachs aller Bundesländer. Für das Gesamtjahr rechnen die Wirtschaftsexperten mit einer Arbeitslosenquote (ohne Schulungen) von über 11 Prozent. Der Abstand zum österreichischen Durchschnitt vergrößert sich weiter, dafür kann man die "ungünstige weltwirtschaftliche Entwicklung" nicht verantwortlich machen. Eine Trendwende am Arbeitsmarkt ist weit und breit nicht in Sicht, fehlt es doch auch an den Wachstumsimpulsen, da das Geld im System versickert. Die Bundeshauptstadt wurde laut den Auswertungen von Statistik Austria punkto Wachstum (Bruttoregionalprodukt pro Kopf) zuletzt von den Regionen Salzburg Stadt sowie Linz / Wels überholt und rangiert nur mehr auf Platz 3."

"Ohne Wachstum keine Jobs, ohne Beschäftigung kein Wohlstand. Während die europäischen Vorzeigeregionen danach trachten, noch effizienter, noch professioneller und damit noch wettbewerbsfähiger zu werden, fühlt sich in der rot-grünen Regierungsmannschaft offenbar niemand für Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik zuständig. Die SPÖ ist nur auf den eigenen Machterhalt fokussiert und überlässt dafür dem grünen Junior-Partner seine gefährlichen ideologischen Spielwiesen. Die Wienerinnen und Wiener verdienen eine Stadtregierung, die endlich handelt und mit Steuergeld so behutsam umgeht als wäre es das eigene. 2015 braucht es einen politischen und wirtschaftlichen Neustart für Wien", so Juraczka abschließend.

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