FPÖ-Hofer: Rückschau auf das Jahr 2014

"Mein Arbeitsschwerpunkt als Dritter Nationalratspräsident liegt bei all den vergessenen Menschen"

Wien (OTS) - "Das letzte Jahr war verstärkt von Besuchen in Einrichtungen für behinderte Menschen, in Altenwohn- und Pflegeheimen geprägt", so der freiheitliche Behinderten- und Pflegesprecher und Dritte Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer. Er mache diese Besuche ohne mediale Begleitung, Vieles aus den Gesprächen mit den Bewohnern und den Mitarbeitern fließe direkt in die parlamentarische Arbeit ein. "Wie in so vielen anderen Bereichen in unserem Österreich braucht es auch im Bereich der Pflege endlich ein Umdenken, ein Ende des Stillstands. Ich habe diesen Bereich des Lebens zu meinem Arbeitsschwerpunkt als Dritter Nationalratspräsident gemacht und wende mich damit an all die vergessenen Menschen", bekräftigt Hofer in seinem Rückblick. Dieses Thema fülle auch einen Großteil seines Terminkalenders im Büro, da sich viele Menschen, die im Behinderten-und Pflegebereich tätig sind, an ihn wenden.

Im September 2014 hat Hofer vor zahlreichen Gästen im Parlament die Neuauflage der sogenannten Pflegefibel präsentiert. Das Buch unter dem Titel "Leben nach der Querschnittslähmung. Ratgeber für behinderte und pflegebedürftige Menschen" ist ein Wegweiser für behinderte und pflegebedürftige Menschen in Österreich und wurde in der Neuauflage um den autobiographischen Teil und einen praktischen Ratgeber ergänzt. "Ich freue mich, die "Pflegefibel" im Rahmen meiner Besuchsreihe von Behindertenheimen sowie Senioren- und Altenwohnheimen an die Menschen zu verteilen und ihnen im besten Falle etwas Hoffnung zu hinterlassen", so Hofer. Das Buch ist erhältlich beim FPÖ-Bildungsinstitut, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien, Tel.: +43-1-512 35 35 - 36 und unter www.fpoe-bildungsinstitut.at und www.fpoe.at online abrufbar.

Norbert Hofer ist auch Bereichssprecher für Umwelt und Energie im Freiheitlichen Parlamentsklub, weshalb diese Themen einen weiteren Arbeitsschwerpunkt bilden. Hofer tritt permanent für ein schlüssiges Gesamtenergiekonzept ein, das Österreichs Abhängigkeit von fremden Mächten reduziert. Dazu Hofer: "Ein fortschrittliches Energieinfrastrukturgesetz ist ein Gebot der Stunde." Er sei in ständigem Kontakt mit Experten aus dem Bereich der Energiepolitik in Österreich. Auch zu diesem Arbeitsschwerpunkt werde im Frühjahr ein neues Buch erscheinen.

Im neuen Jahr werden die Kernkompetenzen des Dritten Nationalratspräsidenten wieder viel Raum einnehmen: "Der Hypo-Untersuchungsausschuss und die weiteren, sicher einzusetzenden Untersuchungsausschüsse werden eine große Herausforderung. Sie sind ein Mehrwert für die Demokratie", so Hofer. Für die Enquete-Kommission betreffend Stärkung der Demokratie in Österreich hofft Hofer, dass beharrende Kräfte über ihren Schatten springen. Abschließend versichert der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer: "Ich blicke zuversichtlich in das neue Jahr voller interessanter Aufgaben und Weichenstellungen."

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Ing. Norbert Hofer
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