willhaben.at: Österreicher beschenken im Mittel fünf Personen zu Weihnachten

Um das Haushaltsbudget nach der Weihnachtszeit wieder aufzubessern, plant ein Fünftel der Österreicher den Verkauf von nicht mehr benötigten Dingen

Wien (OTS) - Im Auftrag des Kleinanzeigenportals willhaben.at hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com im Zeitraum vom 18.12. bis 22.12. eine repräsentative Studie unter 500 Österreicherinnen und Österreichern zum Thema Weihnachtseinkäufe und Weihnachtsbudget durchgeführt.

Laut dieser Umfrage beschenken die Österreicherinnen und Österreicher heuer im Mittel fünf Personen: Frauen sogar 6, Männer hingegen nur 4.

Bei der Art von Geschenken setzt der Großteil der Befragten, nämlich 94,2%, auf neu gekaufte Geschenke bzw. Gutscheine, aber auch selbstgemachte Geschenke stehen hoch im Kurs: Mehr als ein Viertel entscheidet sich für diese Form von Geschenk. 16,4% greifen zu nicht materiellen Geschenken wie z.B. Zeit oder gemeinsamen Ausflügen und 7,5% wählen gebraucht gekaufte Geschenke.

Die höchsten Weihnachtsausgaben erwarten die Befragten bei Geschenken (61,0%), gefolgt von Lebensmitteleinkäufen (50,2%) und Backzubehör/Weihnachtskeksen (23,4%). Weniger hohe Ausgaben werden demgegenüber hinsichtlich Weihnachtsurlaub und Aktivitäten in den Weihnachtsferien (19,0%), sowie bezüglich Christbaum und weihnachtlicher Dekoration (18,8%) und in Hinblick auf Weihnachtsmärkte/Punschstände erwartet (15,6%).

Wie zufrieden sind die Österreicher nach den Weihnachtseinkäufen? 32,2% der Österreicher geben an, nach den Weihnachtseinkäufen mit Blick auf ihr Konto teils, teils zufrieden zu sein. 29% antworten, dass sie "eher zufrieden" sind, während sich 18% "sehr zufrieden" zeigen. Nur 12,8% sind "eher weniger zufrieden" bzw. 8% sind "überhaupt nicht zufrieden".

38,2% der Österreicher geben heuer zu Weihnachten mehr als geplant aus. Über die Hälfte (54,8%) meint, genau so viel wie geplant auszugeben, 7% werden weniger als geplant ausgegeben. Ein Drittel der Befragten fühlt das Haushaltsbudget durch die Weihnachtszeit belastet. 29,6% sehen das eher weniger oder überhaupt nicht so. 15,8% empfinden die Mehrausgaben zu Weihnachten als (sehr) beunruhigend. Mehr als die Hälfte (51,2%) der Befragten sind eher weniger oder überhaupt nicht - ob der Mehrausgaben - beunruhigt.

Um das Haushaltsbudget nach der Weihnachtszeit wieder aufzubessern, plant ein Fünftel der Befragten den Verkauf von nicht mehr benötigten Dingen. Im Mittel erwarten sich diese Personen dadurch 100 Euro Gewinn, 16,8% gehen von über 300 Euro Erlös aus.

42,6% wollen vor allem bei den täglichen Einkäufen sparen bzw. sich bei Luxusgütern (32,6%) oder Gastronomiebesuchen (30,8%) einschränken.

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