JVP-Stracke: Brauchen einen neuen verkehrspolitischen Ansatz

Wien (OTS) - "Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou will im öffentlichen Raum "restriktiv" gegen E-Ladestationen vorgehen, so ihre Antwort auf einen ÖVP-Antrag, der in mehreren Bezirksvertretungen eingebracht wurde. Sie schränkt damit jede Möglichkeit ein, sich ökologisch und individuell zugleich im städtischen Verkehr fortzubewegen", kritisiert der Obmann der Jungen ÖVP Wien Dominik Stracke.

"Es ist aber wichtig, gerade jetzt öffentliche Ladestationen in großer Anzahl anzubieten, um die Bevölkerung von der Elektromobilität zu überzeugen und ihnen die Reichweitenangst zu nehmen", drängt Dominik Stracke auf einen neuen verkehrspolitischen Ansatz. "Warum machen sie es den Leuten so schwer, auf ökologische Verkehrsalternativen wie Elektromobilität umzusteigen, Frau Vassilakou? Nutzen sie die Gunst der Stunde. Bauen sie die von der JVP Wien geforderten 550 E-Tankstellen und verhelfen sie Wien zu umweltverträglichen Alternativen!"

"Offenbar will die Verkehrsstadträtin der Wiener Bevölkerung vorschreiben, wie sie sich zu bewegen hat. Geben Sie den Menschen die Freiheit zurück, eigenständig ihr Leben zu gestalten und beginnen sie bei der Verkehrspolitik", so Dominik Stracke abschließend.

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