FP-Gudenus zu RH-Bericht: Gehälter sind in Relation zu den drastisch angestiegenen Gebühren zu gering

Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen muss geschlossen werden

Wien (OTS/fpd) - Rund 150.000 Wienerinnen und Wiener müssen die Mindestsicherung beziehen, um sich das Überleben leisten zu können. 390.000 leben an der Armutsgrenze oder sind bereits von Armut betroffen. Während diese Zahlen für sich sprechen, macht der aktuelle Rechnungshofbericht zu den Einkommen deutlich, dass die Wienerinnen und Wiener eindeutig zu wenig verdienen. "Setzt man das Einkommen der Bundeshauptstädter in Relation zu den ständig steigenden Gebühren und Mieten, darf es niemanden wundern, dass es in Wien diese Probleme gibt", stellt der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus fest.

Anstatt sich die "Stadt der Menschenrechte" zu sein auf die Fahnen zu heften und den Genderwahnsinn wie das Binnen-I auf Biegen und Brechen durchzuboxen, sollte sich Rot-Grün endlich der Gehaltsschere zwischen Männer und Frauen annehmen. "Zwar ist der Unterschied in Wien vergleichsweise am Geringsten, trotzdem verdienen Frauen im Schnitt immer noch 21 Prozent weniger als Männer. Echte Gleichstellung würde bedeuten, dass gleiche Leistung gleich entlohnt wird", sagt der stellvertretende Bundesparteiobmann der FPÖ.

Es wäre an der Stadtregierung, diese Missstände endlich zu beseitigen, die Gebühren wieder drastisch zu senken und damit das Leben für die Wienerinnen und Wiener wieder leistbar zu machen, sowie endlich faire Gehaltsschemen für Männer und Frauen durchzusetzen, fordert Gudenus. (Schluss)

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