ASFINAG: Zusatzmaßnahme für mehr Sicherheit auf der A 4 - neue Radargeräte

Raserei zählt zu den Top drei Unfallursachen

Wien (OTS) - Schritt für Schritt für mehr Sicherheit - ab sofort wird Rasern auf der A 4 verstärkt der Kampf angesagt. Zusätzlich zum laufenden Sicherheitsausbau zwischen dem Flughafen und Fischamend stehen ab sofort acht neue Front-Radar-Anlagen zur Geschwindigkeitsmessung auf der Ost Autobahn. Denn: Zu schnelles Fahren zählt gemeinsam mit Ablenkung und zu geringem Abstand zu den Top drei der häufigsten Unfallursachen. "Wir machen die A 4 in den kommenden Jahren für zehntausende Pendler sicherer", sagt Christian Ebner, Leiter des ASFINAG Verkehrsmanagements, "die neuen Radars sind zusätzlich zu den baulichen Maßnahmen ein weiterer Schritt in diese Richtung." Die Standorte für die Boxen wurden nach der Verkehrsdichte, dem durchschnittlichen Geschwindigkeits-Niveau und der Unfallhäufung ausgewählt. Bis 2023 investiert die ASFINAG insgesamt 345 Millionen Euro in eine sichere Ost Autobahn.

Die acht neuen Radarboxen werden abwechselnd mit zwei Geschwindigkeits-Messgeräten ausgestattet. Damit ist sichergestellt, dass der gesamte A 4 Abschnitt regelmäßig überwacht wird - das bedeutet: Blitzen kann es immer und überall. Gemeinsam mit den bereits umgesetzten Sicherheitsmaßnahmen, dem derzeit laufenden Ausbau zwischen dem Flughafen bis zur Anschlussstelle Fischamend und den noch folgenden Vorhaben, soll die Ost Autobahn auf ihrer gesamten Länge von 60 Kilometer bis 2023 um ein Vielfaches sicherer werden.

Vier Schritte für mehr Verkehrssicherheit auf der A 4 Im Juni 2013 haben die Verkehrsministerin und die Landeshauptmänner von Niederösterreich und dem Burgenland gemeinsam mit dem ASFINAG Vorstand den "Startschuss" für das Vier-Schritte-Sicherheits-Paket für die A 4 vorgenommen. Ziel: bis 2023 wird die mehr als 60 Kilometer lange Ost Autobahn für zehntausende Pendler sicherer und komfortabler. Gesamtkosten dafür: 345 Millionen Euro.

Schritt eins (bereits umgesetzt): Sicherheits-Sofort-Maßnahmen (mehr Leitschienen und Reflektoren, bessere Beschilderung und "Rumpelstreifen" zur Vermeidung von Abkommensunfällen) von Fischamend bis zur Grenze bei Nickelsdorf

Schritt zwei (in Umsetzung): Dreispuriger Ausbau der A 4 vom Flughafen bis Fischamend

Schritt drei: Generalsanierung der Strecke von Neusiedl bis zur Staatsgrenze (Baustart: 2015)

Schritt vier: Drei-spuriger Ausbau der Strecke von Fischamend bis Neusiedl (Baustart: 2018)

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