USA-Kuba-Beziehungen: Schieder begrüßt Obamas Kurs der Entspannung

Schieder hofft "auf Anfang vom Ende eines jahrzehntelangen Konflikts"

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder hat heute die konkreten Schritte von US-Präsident Barack Obama zu einer Entspannung der politischen Beziehungen zwischen den USA und Kuba begrüßt. "Das Ende der politischen Eiszeit ist ein historischer Schritt und markiert auch das Ende des Kalten Krieges", so Schieder. "Der jahrzehntelange Konflikt und das Handelsembargo hatten und haben vor allem für Kuba enorme menschliche und auch ökonomische Kosten. Die Eröffnung einer US-Botschaft in Havanna und die geplante Liberalisierung der Handelsbeziehungen sind deshalb ein wichtiger Beitrag zu Frieden und positiver sozialer Entwicklung in dieser Region. "Zu hoffen ist, dass die Republikaner im US-Kongress diese Pläne nicht torpedieren", so Schieder. ****

Auf kubanischer Seite wiederum sei wichtig, dass die Castro-Regierung mit der angekündigten Freilassung von weiteren 53 politischen Gefangenen ein deutliches Zeichen des Willens nach politischer Öffnung zeige. "Obamas Entspannungskurs ist jedenfalls ein historischer Schritt und wird in seiner Bedeutung diese Präsidentschaft überdauern", so der SPÖ-Klubobmann. (Schluss) sc/ah/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0005