FPÖ-TV: Ausländer nehmen unsere Jobs weg

SPÖ & ÖVP entlasten die Bürger nicht - Neues Islamgesetz ist unzureichend

Wien (OTS) - Mehr als 400.000 Menschen in Österreich haben derzeit keinen Job und Monat für Monat werden es noch mehr. Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) setzt dem gern entgegen, dass es gleichzeitig ein Beschäftigungsplus gibt. Das allerdings gibt es nur bei Ausländern: Österreich ist ein Magnet für billige Arbeitskräfte aus dem Osten. Seit der Ostöffnung 2011 verdrängen Ausländer die Österreicher vom Arbeitsmarkt. Aus Bulgarien und Rumänien beispielsweise wurden allein heuer zusätzlich fast 17.000 Personen in Österreich beschäftigt. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit bei Ausländern überproportional hoch - sie fallen ins Sozialsystem und liegen den Steuerzahlern auf der Tasche. Das AMS selbst ist bereits jetzt mit seinem Budget am Ende. Es drohen Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen. Sozialminister Hundstorfer schaut dem Treiben untätig zu. Er müsste Gegenmaßnahmen setzen - welche, erklärt FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl im aktuellen FPÖ-TV-Magazin.

Immer höhere Steuerlast und zugleich zu hohe Staatsausgaben - so wird Österreich derzeit von SPÖ und ÖVP gemanagt. Jetzt werden von beiden Parteien Pläne für eine Steuerreform sichtbar. Ob die versprochene Entlastung allerdings auch tatsächlich kommen wird, ist mehr als fraglich. An anderer Stelle würden nämlich Erhöhungen notwendig sein, sagen die Regierungsparteien. Die Freiheitlichen hingegen haben ein echtes Steuerentlastungsprogramm ausgearbeitet, das besagt: die Menschen arbeiten, um zu leben, und leben nicht nur, um zu arbeiten. Vom Einkommen muss mehr zum Auskommen bleiben. Wie die Eckpfeiler dieses Entlastungsmodells konkret aussehen, hat FPÖ-TV zusammengefasst.

SPÖ und ÖVP haben auf Regierungsebene das neue Islamgesetz beschlossen - es fehlt nur noch der Beschluss des Nationalrats, welcher Anfang 2015 erfolgen soll. Das Betreiben von Gebetshäusern und Moscheen soll strengeren Regeln unterworfen werden und Imame, die von einem anderen Staat wie etwa der Türkei finanziert werden, müssen das Land verlassen. Im aktuellen FPÖ-TV-Magazin ist zu sehen, warum dennoch alles beim Alten bleiben wird und radikale Islamisten auch weiterhin freie Hand haben werden.

Das FPÖ-TV-Magazin erscheint immer donnerstags pünktlich um 11 Uhr auf http://www.fpoe-tv.at und im YouTube-Kanal
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